Die Schwangerschaft – für manche die schönste Zeit des Lebens, für andere Stress

Die Feststellung einer Schwangerschaft löst bei den Eltern gemischte Gefühle aus. Zumeist steht natürlich die Vorfreude auf das Baby im Vordergrund, doch oftmals drängen sich auch Zweifel auf, ob man dieser immensen Verantwortung überhaupt gewachsen ist. Natürlich ist das Leben mit einem Baby schön, aber es ist auch anstrengend und so ein kleiner Mensch verändert im Leben seiner Eltern vieles. Erst einmal gilt es aber, die Schwangerschaft zu überstehen. Das ist für manche Frauen überhaupt kein Problem. Sie genießen es, immer runder zu werden und haben keinerlei Beschwerden. Andere hingegen wissen bereits vor der Bestätigung der Schwangerschaft, dass sie schwanger sind. Ihr Körper verändert sich und ihnen geht es nicht immer gut. Ein Großteil der Frauen klagt im ersten Drittel der Schwangerschaft über Übelkeit und Erbrechen. Dazu können sich Schmerzen im Unterleib und in der Brust gesellen, die unangenehm, aber meist ungefährlich sind. Der Körper bereitet sich auf die kommenden Aufgaben vor. Die Bänder werden weicher und dehnen sich, die Brust stellt sich auf die Milchbildung ein. Das mittlere Drittel der Schwangerschaft beschreiben viele Frauen als angenehm. Die Anfangsschwierigkeiten sind überwunden, die Strapazen zum Ende der Schwangerschaft noch in weiter Ferne. Jetzt genießt man die Schwangerschaft in vollen Zügen. Im letzten Drittel steht alles im Zeichen der Geburt. Das Baby wird größer und beansprucht viel Platz im Bauch. Je weiter die Schwangerschaft vorrückt, umso sehnsüchtiger wird die Geburt erwartet.

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