Fenster und Holzfenster

Nahezu jedes Gebäude verfügt über ein oder mehrere Fenster und das hat auch viele Gründe: Zum einen erfüllt das Fenster die Funktion, dass Licht in das Innere von Gebäude strömen kann. Weiteres geht es auch darum, dass Luft von innen nach außen (beim Lüften) und von außen nach innen transportiert werden kann. Bevor nun auf weitere Funktionen der Fenster, auch der Holzfenster, eingegangen wird, sei noch erwähnt, dass es sich bei einer kurzen Definition, was mit diesem Begriff genau bezeichnet wird, um Folgendes handelt: Es benennt eine bestimmte Art von Öffnung, die man meistens in einer Wand vorfindet, im Speziellen an der Außenwand eines Hauses/Gebäudes.

 

Außerdem erfüllt das Fenster oder Holzfenster noch einen ganz simplen Zweck: Diese Öffnung sorgt dafür, dass es möglich ist aus einem Bauwerk hinein- bzw. hinauszuschauen. Natürlich hat sich seit der Entwicklung des Fensters einiges getan, doch nach wie vor finden Holzfenster großen Anklang bei Bauherren, ansonsten lässt sich feststellen, dass der Trend auch immer wieder zu Metallkonstruktionen geht.

 

Um weiter auf die Geschichte der Fenster oder Holzfenster einzugehen, sei noch erwähnt, dass man diese natürlich nicht immer so wie heute gefertigt hat. Zunächst handelte es sich schließlich nur um Öffnungen in der Wand, die unterschiedliche Formen aufwiesen und mit Pergament, Häuten oder Leinen und Ähnlichem bespannt wurden, um das Innere des Gebäudes vor schädlichen Witterungseinflüssen zu schützen.

 

Nun hätten wir die Begriffe Fenster bzw. Holzfenster einmal definiert, wir wissen, worum es geht, was die Funktionen sind und aus welchen Materialien man diese fertigen kann. Man kann den Ausdruck nun aber auch unter Zuhilfenahme der Etymologie analysieren: Im Rahmen von Untersuchungen stellte man fest, dass der Ausdruck Fenster ursprünglich aus der lateinischen Sprache kommt: Die Bezeichnung auf Latein lautet fenestra. Weitere Bezeichnungen finden sich im Gotischen: Windauga heißt so viel wie Windauge, ganz ähnlich klingt der Begriff, den die dänische Sprache für Fenster kennt: vindua. Augentor, so bedeutet die übersetzte Version aus dem Althochdeutschen.

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