Keine langen Vertragsbindungen

 

Bis Ende 2001 waren EC-Karten die Gewährleistung, dass der ausgegebene Scheck von der Bank eingelöst wird. In vielen Ländern, beispielsweise in den USA, ist auch heute noch die Zahlung mit Scheck üblich; in Deutschland löste die Girokarte die Scheckzahlung ab. Inhaber eines Girokontos erhalten, sofern sie eine saubere Schufa haben, bei Konteneröffnung Girokarte. Die Mehrzahl der lokalen Geschäfte akzeptiert mittlerweile die Zahlung per Karte und hat sich entsprechend darauf einrichtet. Shopping im Internet funktioniert üblicherweise mit Karte, allerdings bieten auch Onlineshops Zahlung auf Rechnung an. Damit der Kunde mit seiner Girokarte die Waren bezahlen kann, braucht der lokale Händler ein ec-Terminal, das die Verbindung über den Netzbetreiber zur Bank herstellt, welche die Karte prüft und anhand der Daten die Zahlung entweder bestätigt oder ablehnt.

Einige Unternehmer akzeptieren die Zahlung mit Karte nicht. Sie sind der Meinung, die Kosten für das Terminal und den Transaktionen sind zu teuer und rechnen sich nicht. Ladenbesitzer, die ihre Kunden halten und Neukunden bekommen wollen teilen diese Meinung nicht; sie nutzen Geräte von Cash4Less. Diese sind nicht nur günstig, sondern haben auch eine Preisgarantie. Dies bedeutet, findet der Kunde im Sortiment von Cash4Less das von ihm erworbene Terminal zu einem günstigeren Preis, erhält er den günstigeren Preis rückwirkend für seinen Vertrag. Des Weiteren bietet der Shop in seinem Sortiment verschiedene Optionen und Zusatzverträge an, die für Händler interessant sind.

Cash4Less bindet seine Kunden nicht an keine lange Laufzeit. Der Vertrag beinhaltet eine Kündigungsfrist von drei Monaten zum Ende eines Quartals. Zusatzkosten entstehen nicht.

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