Orthopädische Schuhe in der Kritik

Orthopädische Schuhe haben den Ruf, zwar mögliche körperliche Leiden zu lindern, doch sehen die meisten Schuhe nicht gut aus. Sie sind von weiten erkennbar und zeichnen den Verbraucher, dass er eine Hilfestellung oder Richtigstellung bei Laufen braucht. Laut vielen Experten müssten die Schuhe nicht so aussehen. Zumal ja auch richtige Einlagen auch schon Abhilfe schaffen können. Weitere Informationen zum Thema gibt es auf http://testsieger-laufschuhe.de/orthopaedische-schuhe-test/

Stiftung Warentest überprüft Einlagen

Zwar kann die Stiftung Warentest keine Testnoten für orthopädische Schuheinlagen und dessen Hersteller vergeben, doch wird der große Nutzen bestätigt. Menschen , welche einen Spreizfuss oder andere Leiden haben, kann so geholfen werden. Vorteil ist hier auch, dass die Krankenkasse einen Großteil der Kosten übernimmt. Der gesetzlich Versicherte muss lediglich hier einen Eigenanteil zahlen. Inzwischen gibt es auch bessere Modelle, welche vom Verbraucher gekauft werden können. Der Beitrag erhöht sich dadurch.

Oft Schuhe wechseln

Um mögliche falsche Gangarten zu verhindern, empfehlen Ratgeber die Schuhe nie einseitig tragen. Man sollte regelmäßig die Schuhe innerhalb der Woche zu wechseln. So wird die Sohle nicht zu sehr belastet. Das ist ein ähnliches Prinzip, wie beim Auto und den Autoreifen. Fährt man zu lange auf einem Reifen, geht das Profil runter.

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