Rentenversicherung in Deutschland

Auch in Zeiten von Corona und Wirtschaftskrise bleibt das Thema Rente oder Altersvorsorge ein ständiges Thema. Das Problem ist, dass es laut der Regierung zu wenig Einzahler gibt und zu viele Bezieher. Das allein ist nicht wirklich das Problem. Es ist es eher ein Problem, dass ganze Berufsstände, wie Beamte, Politiker und andere nicht in das Sozialsystem einzahlen. Auch sind Steuerhinterziehung und Steuererlass bei Großfirmen ein Problem. Weitere Fakten und Informationen zu diesem Thema gibt es auch auf https://www.rentenversicherung-testbericht.de/ .

Steuersystem muss überarbeitet werden

Das Steuersystem in Deutschland gilt als nicht fair. Denn gerade Selbstständige und Arbeitnehmer werden mit extrem hohen Steuersätzen belastet, währen Großunternehmen Subventionen und Steuererlässe erhalten und dadurch ihre Gewinne staatlich unterstützt steigern können. Daher wäre es besser, die Steueranteile fairer zu verteilen. Jeder Euro der erwirtschaftet wird, muss voll besteuert werden. So wie es in der Realwirtschaft üblich ist.

Doppelbesteuerung der Rente fragwürdig

Leider ist es in Deutschland üblich, dass die gesetzliche Rente mit einem doppelten Steuersatz belastet ist. In der Zeit als Arbeitnehmer, wird ein Teil des Arbeitslohns einbehalten und an die Sozialversicherungen abgegeben. Die Rente macht neben der Krankenkasse den höchsten Teil aus. Als Rentner wird die gesetzlich ausgezahlte Rente zusätzlich besteuert. Obwohl das Rentenniveau sehr gering ist, muss der Staat hier ebenfalls Steuern einziehen. Mit dieser Steuerpolitik sind die in 30 Jahren extrem viele Bürger von der Altersarmut betroffen. Der Staat wird diese Flut an armen Rentenbeziehern kaum auffangen können, wenn nicht das Steuer-und Rentensystem überarbeitet wird. Viele junge Arbeitnehmer sehen inzwischen keinen Grund mehr zu Arbeiten, da sie Wissen, es lohnt sich nicht für die eigene Rente.

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