Saubere Haut verhindert unangenehme Erkrankungen

Reinlichkeit ist eines der wichtigsten Dinge im Leben, die vor Infektionskrankheiten schützt. Jeder sollte darauf achten, dass er vor allem stets saubere Hände hat. Aber einfach nur die Hände mit irgendeiner Seife waschen reicht oft nicht aus, was in erster Linie auf Krankenhauspersonal zutrifft. Aber auch im täglichen Leben ist ein sauberes Äußeres von Vorteil, wenn die Person mit vielen Mitmenschen in Berührung kommt. Der Schmutz an den Händen ist dabei am auffälligsten, der mit speziellen Mitteln beseitigt werden sollte. Auf der Website www.rath.de ist eine übersichtliche Tabelle zu sehen, die den Verschmutzungsgrad und das passende Reinigungsmittel zeigen. Jeder Beruf bringt immer andere und oft böse Verschmutzungen auf die Haut, wie zum Beispiel bei einem Schlosser Fette und Öle die Hände verschmutzen können.

 

Ein Büroangestellter bekommt selten starke Verschmutzungen an den Händen, was über den normalen Hausstaub hinausgeht. Das Reinigungsmittel für stark verdreckte Hände, vielleicht auch mit Farben, muss natürlich stärker sein, als wenn die Sekretärin ihren Staub von den Händen wäscht. Die Nachbehandlung nach einer Handwäsche hängt ebenfalls von Grad und der Intensität der Verschmutzung ab, das heißt, muss die Haut richtig gebürstet werden, sollte sie anschließend auch mit einem Pflegemittel wieder beruhigt werden. Alle zusammenpassenden Mittel kann der User auf der Website www.rath.de einsehen. Nach jeder intensiven Hautreinigung ist die Pflege der strapazierten Haut sehr wichtig, da die abgewaschenen Hautfette wieder ersetzt werden müssen. Hautreinigung ist ein Thema, das oft nicht so ernst genommen wird. Bekommt die Person aber Pickel oder Schlimmeres, ist der Gang zum Arzt vorprogrammiert.

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