Werbung in der Gastronomie: Kundenstopper

Wer eine Gastronomie betreibt weiß, dass nicht nur Empfehlungen und Stammkunden wichtig sind, sondern insbesondere die Laufkundschaft einen großen Faktor im täglichen Geschäft ausmacht. Neue Gäste sind also das A und O einer erfolgreichen Gastronomie. Um sie auf das eigene Restaurant aufmerksam zu machen, gibt es verschiedene Möglichkeiten, eine ideale und kostengünstige Lösung ist ein Kundenstopper. Mit ihm lässt sich einfach Aufmerksamkeit erregen oder auf Angebote und Aktionen hinweisen. 

Was gibt es beim Kauf zu beachten?

Wer sich für den Kauf eines Kundenstoppers entscheidet sollte auf eine hervorragende Verarbeitung achten. Egal, ob aus Metall, Kunststoff oder aus Holz, der Kundenstopper soll nicht nur optisch zur Gastronomie passen, sondern auch langlebig und zuverlässig sein. Modelle und Varianten gibt es in unterschiedlichster Form, der Gastronom muss sich hier entscheiden, welcher Kundenstopper am besten zu seiner Lokalität passt. Nicht nur eine robuste Verarbeitung und eine passende Optik spielen dabei eine wichtige Rolle, sondern auch die Standfestigkeit. Eine hochwertige Verarbeitung und eine hohe Qualität stellen sicher, dass der Kundenstopper auch beim täglichen Aufstellen und Abbauen und bei unterschiedlichen Wetterbedingungen stets zuverlässig Angebote und Hinweise präsentiert. 

Was gibt es beim Aufstellen eines Kundenstoppers zu beachten?

Wer einen Kundenstopper aufstellen möchte sollte bedenken, dass das Aufstellen von Kundenstoppern in der Regel im öffentlichen Raum erfolgt und somit genehmigungspflichtig ist. Die Städte versuchen, ein möglichst harmonisches Stadtbild mit einem angenehmen Einkaufserlebnis zu gestalten, Kundenstopper vor jedem Geschäft passen hier meist nicht hinein. Jede Stadt und Gemeinde hat hierzu eigene Bestimmungen, was eine allgemeingültige Aussage hierzu unmöglich macht. Auch die Zuständigkeit der Behörden schwankt, in eignen Städten ist das Ordnungsamt zuständig für die Genehmigung zum Aufstellen von Kundenstoppern, in anderen ist das Straßenbauamt dafür verantwortlich oder gar eine ganz andere Gemeindebehörde. Hier hilft es in der Regel nur, sich bei der Gemeinde durchzufragen. 

Hinweis: Das Aufstellen von Kundenstoppern auf privatem Grundstück ist problemlos möglich, hierzu werden keine gesonderten Genehmigungen benötigt. 

Wer eine Genehmigung beantragen möchte, muss dies auf dem Schriftweg erledigen. Entsprechende Anträge gibt es bei den zuständigen Behörden. Oft sind diese auch online verfügbar und müssen nur noch ausgefüllt und an die zuständige Stelle weitergeleitet werden. Doch Achtung: diese Bescheide sind in der Regel gebührenpflichtig. Aufgestellt werden darf der Kundenstopper, sobald die Genehmigung vorliegt. Die Dauer eines solchen Genehmigungsverfahrens ist von der Gemeinde abhängig und kann mehrere Wochen dauern. Ist also das Bewerben einer bestimmten Aktion geplant, sollte der Antrag rechtzeitig gestellt werden. Zusätzlich sollte beachtet werden, dass die Genehmigung für einen Kundenstopper oft nur für ein Jahr erteilt wird. 

Auffallen mit Kundenstoppern: Tipps

Kundenstopper sind eine ideale Möglichkeit, um Aufmerksamkeit zu erzielen. Neue und alte Gäste sollen auf die Gastronomie aufmerksam gemacht werden und zugleich einen Grund finden, das Angebot wahrzunehmen. Kontrastreiche und ansprechende Bilder und ein knapper, aber aussagekräftiger Hinweis in einer klar und gut lesbaren Schrift auf das Angebot kommen bei potentiellen Gästen am besten an. Grundsätzlich sind auch Specials oder Schnäppchen interessant, beispielsweise ein Glas Sekt umsonst für Geburtstagsgäste oder andere kleine Aufmerksamkeiten. Der Kundenstopper bietet hier die einmalige Gelegenheit, diese Specials nach außen zu tragen.

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