Schauspieler und Zauberer

Nachdem sich die brisante Thematik der Freischaffenden Film und Ferseschauspieler im Rahmen einer Podiumsdiskussion auf der Berlinale im Februar 2008 unter dem Motto“ Nach Drehschluss Hartz IV“ diskutieren lies, hoffen nun die Verantwortlichen auf ein Umdenken in der Film Branche. Da es in den letzten Jahren mehr und mehr solcher vernachlässigter Gesichtspunkte zu klären vermochte, gründete sich zur Interessenvertretung im April 2006 der Bundesverband der Film und Fernsehschauspieler auf Anregung einer Schauspielersektion der Deutschen Filmakademie.


Sein Tätigkeitsbereich liegt Hauptsächlich im Bereich der Solidarität der Schauspieler in Bezug auf die sozialen Absicherung wie auch in der Vertretung der wirtschaftlichen und kulturellen Interessen der im deutschsprachigen Raum tätigen Film und Fernsehschauspieler. Der Bundesverband kurz BFFS sieht im Weiteren seine Hauptaufgabe darin, die Lobbyarbeit gegenüber der Politik, den Fernsehsendern und anderen Verbänden zu vertreten und somit eine kleine Lobby zu schaffen, die es ermöglicht, sich den unangemessenen Arbeitsverhältnissen zu entziehen.. auptaufgabe darin, d

Auch andere freiberufliche Tätigkeiten haben diese Problematik seit Jahren zu bewältigen. Der Beruf eines Zauberers beispielsweise hat sich wie viel andere Berufszweige in den letzten Jahren stark um orientiert und verändert. Als Event Highlight lassen sich so heute Zauberer beispielsweise für Messen engagieren. Um den Kunden möglichst lange an einem Verkaufsstand zu halten, bindet der Zauberer München das Produktversprechen in die Moderation mit ein. In mitten des Publikums versprüht er eine Faszination und Verblüffung, die sich auf das Publikum spürbar übertragen lässt. Auch wenn sich der Tätigkeitsbereich eines Zaubers verändert hat, bleibt immer noch die klärende Frage, wie sich die Zeiten ohne Engagement mit der Bundesagentur sinnvoll überbrücken lassen.

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