Vorsichtig beim Kochen in der Schwangerschaft

 

Viele Gefahren können ein ungeborenes Kind bedrohen, darum ist es wichtig für Schwangere, sich an gewisse Regeln zu halten und Gefahrenherden aus dem Weg zu gehen.

 

Werdende Mütter unterschätzen gerne die Gefahren oder wollen nicht wahr haben, wann es besser ist, sich zu schonen. Obwohl ein gewisser Arbeitseifer immer löblich ist, sollten Frauen ab einem bestimmten Zeitpunkt ihrer Schwangerschaft schwere oder anstrengende Arbeit unterlassen. Bürojobs bieten hier weniger körperliche Anstrengung als Küchenarbeit oder Arbeit im Baugewerbe. Gute Informationen gibt hier das Internetportal über Schwangerschaft baby-schwangerschaft.eu. Besonders Kochen oder ähnliches sollte auf jeden Fall vermieden werden. Die Hitze, der Stress und das lange Stehen sind nicht nur für die Mutter anstrengend, sondern auch für die Kleinen.

Sportarten und Hobbys, bei denen eine größere Belastung entstehen kann, sollten ebenfalls vermieden werden. Die Rede ist hier von Jogging oder übermäßigem Fahrrad fahren und ähnlichem. Die dauernden Vibrations-Bewegungen können dazu führen, dass das Kind sich im Mutterleib verschiebt, und seine eigentliche Position verlässt.

Psychischer Stress, so glauben führende Wissenschaftler, wird auch von der Mutter an die Kinder weitergegeben. Deshalb sollte, so gut es geht, ein ruhiges und harmonisches Umfeld während der Schwangerschaft geschaffen werden. Jüngst hört man auch immer öfter von erfolgreichem Einsatz von Musik zur Beruhigung von strampelnden Babys.

Musik soll die Kreativität und die intellektuellen Fähigkeiten des Kindes bereits vor seiner Geburt positiv beeinflussen. Aber hierfür liegen noch keine klaren und eindeutigen Beweise vor.

Da schwangere Frauen nicht komplett vom Leben ausgeschlossen werden können und dies auch nicht wollen, ist die Einhaltung all dieser Regeln praktisch nicht machbar, und ein Kind erleidet nicht gleich Schaden, nur weil die Mutter einmal ein Infoportal über Kochen von www.rezepte-kochen.eu besuchen möchte. Aber beachtet man möglichst viele, steht der Geburt des nächsten Rembrandts oder Einsteins nichts im Wege.

 

Sandra Müller

vz(at)hub-eisenach.de

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