Die richtige Geldanlage

Wer nach sicheren Geldanlagen sucht, hat  zwar eine Reihe an Investitionsmöglichkeiten, kann aber auch an recht risikobehaftete Finanzprodukte geraten oder an solche, die kaum Gewinne abwerfen. Besonders auf dem Aktienmarkt gibt es ein ständiges Auf und Ab.

Niedrige Zinsen und schwache Renditen schrecken Anleger ab. Doch das gute alte Sparbuch ist auch nicht die Ideallösung, denn selbst nach Jahren sind die Zinserträge immer noch sehr gering.  Geldanlagen in Immobilien sind eine passable Möglichkeit, denn nach dem Erwerb können Haus oder Wohnung vermietet werden und die erzielten Mieteinnahmen gut als Altersvorsorge angelegt werden. Doch nicht jeder möchte gleich größere Beträge investieren oder etliche Verträge wie Riester und Co abschließen. Dann sind Tages- oder Festgeldkonten eine Möglichkeit, täglich Zinsen zu erwirtschaften. Oder der Anleger versucht sich im Devisenhandel. Der Privatmann kann heute auf einfache Weise in den Handel mit Fremdwährungen einsteigen. Allerdings ist dieser Handel für konservative Strategien nicht unbedingt empfehlenswert, denn durch Kursschwankungen kann es schnell zu Verlusten kommen. Andererseits sind beim Handel mit Fremdwährungen die Renditen höher.

Eröffnung des Kontos online möglich

Ohne ein entsprechendes Devisenkonto geht es nicht. Das Internet bietet heute die Möglichkeit, online ein solches Fremdwährungskonto zu eröffnen. Anbieter dieser Konten verlangen in der Regel die Einzahlung eines Mindestbetrages, der in der Regel ab 500 Euro aufwärts liegt. Die genaue Höhe kann über die Websites der Banken abgerufen werden. Im Internet kann auch gleichzeitig ein Vergleich verschiedener Anbieter hinsichtlich der Konditionen durchgeführt werden. Auch bietet nicht jede Bank jede Währung zum Handel an. Devisenhandel in Britischen Pfund, Schweizer Franken oder US-Dollar ist aber bei nahezu jedem Geldinstitut möglich. Das Währungskonto erlaubt den Kauf und Verkauf von Devisen und ist in der Regel gebührenfrei. Doch bevor der Anleger regen Handel betreibt, sollte er sich umfassend erkundigen. Inzwischen sind etliche Forex-Broker am Markt, die umfassend über das Prozedere informieren und wo anhand von Demokonten zunächst ohne echtes Geld geübt werden kann, wie das Traden funktioniert. Natürlich empfiehlt es sich, die aktuellen Devisenkurse im Blick zu haben und auch sonst über Hebelwirkung, Geld- und Briefkurs Bescheid zu wissen. Mit ein wenig Übung sind hohe Renditen drin, aber auch mit Verlusten ist zu rechnen. Deshalb gilt: erst eingehend informieren und mit Übungskonto handeln lernen. Dann besteht durchaus die Möglichkeit sein Geld zu vermehren. Bei der Wahl der Bank können Sie sich hier informieren.

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