DSL Bank – Immobilienfinanzierung mit langer Geschichte

Der Begriff DSL stammt nicht von der Telekommunikation oder gar der Telekom her. Die Abkürzung steht für Deutsche Siedlungs- und Landesrentenbank. Der Begriff Rentenbank stammt von einem preußischen System her, indem schon im 19. Jahrhundert die Bauern mehr Freiheiten gegenüber ihren Gutsherrn erlangen sollten. Der Begriff zeigt aber auch die lange Tradition, die hinter diesem Bankhaus steckt.

Über mehr als 100 Jahre hinweg kümmerte sich die DSL Bank um Immobilien und allen Kosten, die damit zusammen hängen. Deshalb verwundert es auch kaum, dass das Finanzinstitut seit seiner Privatisierung im Jahr 1999 (zuvor in öffentlicher Hand) sich als erste Adresse für Immobilienfinanzierung aufstellen möchte. In diesem Bereich hat das Bankhaus auch großen Erfolg, der immer wieder neidisch betrachtet wird. Viele sagen der DSL Bank nach, dass sie besonders gute Provisionen an Finanzdienstleister zahlt (bis zu 4 %), damit diese besonders die Bank empfehlen.

Dieses Geschäftspraxis kann aber auch als besonders kluges Erkennen eines Trends verstanden werden. Im Immobiliensektor nimmt die Bedeutung der Finanzdienstleister stets zu und mit diesem langen Erfahrungsschatz haben dies die Manager der Bank treffend erkannt. Außerdem tun sich die Vermittler der DSL Bank bei den Kreditnehmern leicht, eine der Banken mit den günstigsten Zinsen zu empfehlen. Dieser Erfolg soll nun im Bereich der Privatkredite fortgeführt werden – alles weitere hier.

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