Finanzexperte Stefan Kühn über Investitionen nach Corona

Die Corona-Krise fordert die Geduld der Menschen und das heimische Gesundheitssystem heraus. Vor allem die hiesige Wirtschaft hat bis heute mit den Folgen des Covid-19-Ausbruchs zu kämpfen – und wird dies auch weiterhin müssen. Verdienst- und Produktionsausfälle machen KMUs wie auch Konzernen gleichermaßen zu schaffen. Bisherige Krisen in der Geschichte der Menschheit hatten alle eines gemeinsam – sie wurden überwunden. „Und dies“, so sagt Ökonom und Entrepreneur Stefan Kühn, „wird auch diesmal der Fall sein“.

Er ergänzt, dass findige Investoren nun am Finanzmarkt aktiv werden müssten. „Nun gilt es, die sich bietenden Chancen mit finanziellen Mitteln und Weitblick zu ergreifen“, sagt Kühn.

Stefan Kühn von der Musical & More AG stimmt den Strategien der Bundeskanzlerin zu. Nach dem beherzten Handeln zu Beginn der Pandemien ist es nun an der Zeit, die Wirtschaft zu beleben und das in Zeiten der Globalisierung nicht nur in Deutschland, sondern zumindest europaweit.

Zusagen über Förderungen in der gesamten Europäischen Union kommen letztlich der Nation zugute, die als Exportmeister die Nase vorn hat, das sollte Deutschland sein, gerade jetzt wo die chinesische Wirtschaft lahmt. Es könnte durchaus sein, dass wir gestärkt aus der Krise kommen.

Gewinnorientierte Anleger sollten jetzt zugreifen

Stefan Kühn, erfolgreicher und Maßstäbe setzender Geschäftsmann, sieht in der auslaufenden Corona-Krise ein Füllhorn an wirtschaftlich sinnvollen Möglichkeiten. Speziell Menschen, die sich als gewinnorientierte Anleger auf dem Finanzmarkt bewegen, können mit der Expertise von Stefan Kühn im Rücken die sich nun einmalig bietenden Chancen wahrnehmen und für sich nutzen.

Den Rückgang der Umsätze und Gewinne verspüren aktuell vor allem die vielen Einzelhändler, die zusammen das Rückgrat der heimischen Wirtschaft verkörpern. Speziell in der Textilbranche ist dieser Schwund an Kunden ausgeprägt zu spüren. „Die Kunden haben Angst. Lebensmittel werden immer gekauft, auch die Waren des täglichen Bedarfs. Aber Kleidung hat man im Schrank hängen. Das Risiko, sich wegen des Kleidungskaufs anzustecken, ist den meisten zu hoch“, erläutert Kühn. Daher würden, so Kühn weiter, gerade in dieser Branche die Umsatzzahlen und die daraus resultierenden Prognosen rückläufig sein. Dabei würde sich in naher Zukunft dieser Markt wieder erholen. Erfahrene Investoren würden dies laut Kühn wissen und gerade jetzt mit verstärkter Finanzkraft hier hineingehen.

Mit staatlicher Hilfe aus der Krise

„Wir schaffen das.“ Dieser von Kanzlerin Merkel geprägte Satz hat selten mehr Wahrheitsgehalt als aktuell. Staatliche Förderprogramme laufen gerade an. Das heißt, die Wirtschaft wird sich rasant von der Corona-Krise erholen. Sollte alles wieder normal laufen, werden auf dem Finanzmarkt die Preise für Investitionen hoch sein. „Daher“, so rät Finanzexperte Stefan Kühn, „sollte man nun die heimische Wirtschaft direkt und nachhaltig finanziell unterstützen“.

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