Mit Aktien handeln

Der Aktienhandel boomt. Auch wenn der Finanzmarkt momentan ein wenig kriselt und auch wenn Aktien alles andere als sichere Anlageformen sind, viele Menschen wollen sich die hohen Renditen, die man damit erreichen kann, nicht nehmen lassen. Allerdings sollte man dieses Unterfangen nicht blauäugig angehen. Denn wer nicht weiß, wie man es am besten anstellt und wo die Gefahren liegen, der wird mit Sicherheit keinen Erfolg damit haben. Und auf dem Aktienmarkt kann man viel Geld verlieren. Also, entweder selbst gut damit auskennen oder jemanden haben, der weiß, wie es geht.

 

Wer mit Aktien handeln will, der braucht dafür ein Aktien – oder Wertpapierdepot. Dabei handelt es sich im Prinzip um eine Verwahrstelle für die Aktien. Doch so einfach, wie sich das anhört, ist es dann doch nicht. Denn man unterscheidet geschlossene und offene Depots. Wer ein geschlossenes Depot hat, der muss sich um seine Aktiengeschäfte selbst kümmern. Dies sollten nur diejenigen haben, die sich auch gut damit auskennen. Wer dagegen ein offenes Depot besitzt, der lässt die Bank für sich die Geschäfte machen. Aber auch hier wird noch mal unterschieden. So gibt es die Streifbandverwahrung oder die Giroverwahrung. Bei der Streifbandverwahrung hat man noch einen vereinfachten Zugriff auf die einzelnen Aktien, während man bei der Giroverwahrung eine Sammelaktie hat. Egal, für welches Depot man sich entscheidet, man sollte auf alle Fälle vorher einen Vergleich durchführen. Dies ist hier schnell und einfach möglich, indem man die einzelnen Banken gegenüberstellt und so mit Hilfe der Höhe der Depot- und Orderkosten den günstigsten Anbieter findet.

Schreibe einen Kommentar