Führen eines Pflegetagebuchs lohnt sich

Wenn ein Angehöriger älter wird, dann verschlechtert sich häufig der Gesundheitszustand. Das bedeutet für die Familie, dass pflegerische Maßnahmen notwendig sind. Viele entscheiden sich für eine ambulante Pflege als Unterstützung. Spätestens nun stellt sich die Frage nach der Kostenübernahme. Übernahme der Pflegekosten erfolgt durch die Pflegeversicherung. Allerdings muss zunächst die anwendbare Pflegestufe ermittelt werden. Hierzu muss jedoch zunächst ein Antrag gestellt werden. Der pflegerische Aufwand wird von einem Gutachter vom Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) ermittelt. Ein Pflegetagebuch kann beim Anspruch auf Pflegekostenübernahme sinnvoll sein. Warum das so ist, erklärt der ambulante Alten- und Krankenpflegedienst Pfeiffer aus Bergen auf Rügen.

Wertvolle Dokumentationshilfe

Wer einen Antrag auf Übernahme der Pflegekosten stellt, muss sich zunächst einem Termin mit dem Gutachter des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen unterziehen. Dieser dient dazu, dass der Gutachter sich ein Bild über die notwendigen anfallenden pflegerischen Leistungen machen kann. Schließlich muss er feststellen, welcher Pflegerstufe es bedarf. Der Termin mit dem Gutachter überfordert die meisten. Pflegemaßnahmen zu benennen, wird in der Hektik oft vergessen und hinzu kommt, dass der Gutachter sich in der kurzen Verweildauer nicht das Bild von den notwendigen Pflegeleistungen machen kann, wie es der Angehörige im Alltag macht. Das kann dazu führen, dass eine eigentlich benötigte Pflegestufe nicht anerkannt wird. Die genannten Gründe sprechen für das Führen eines Pflegetagebuches. Hier lässt sich im Pflegealltag ausführlich dokumentieren, welche Leistungen erbracht werden. Das entsprechende Formular zur Dokumentation gibt es bei der Pflegeversicherung. Das Pflegetagebuch unterstützt den Angehörigen dabei, sich einen Eindruck über den täglichen Zeitbedarf für die Pflege zu machen und kann dem Gutachter bei der Entscheidung eine wertvolle Hilfe sein, um den Bedarf zu ermitteln. Spricht die Pflegeversicherung nicht die erhoffte Pflegestufe zu, kann das Pflegetagebuch ebenso eine Unterstützung bei einem Widerspruch sein.

Für ausführliche Informationen zum Leistungsumfang steht der ambulante Alten- und Krankenpflegedienst Pfeiffer aus Bergen auf Rügen jederzeit gerne zu Verfügung.

Pressekontakt
Ambulanter Alten- & Krankenpflegedienst
Ansprechpartnerin: Martina Pfeiffer
Markt 26
18528 Bergen auf Rügen
Tel.: 03838 202305
Fax: 03838 202306
E-Mail: pflegedienst-pfeiffer@web.de
Homepage: www.pflegedienst-pfeiffer-ruegen.de

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