Medikamentöse Behandlung von Akne

Eine sehr starke Akne, die sich nicht nur durch viele unschöne Pickel und Mitesser zeigt, sondern zudem auch noch sehr schmerzhaft ist, wird meist durch Medikamente behandelt. Hierzu muss man sich aber zwingend in die Hände von einem Dermatologen begeben, denn nur er kann die Medikamente verschreiben, die auch wirklich bei der Wundheilung helfen. Sehr zu empfehlen ist dabei die Einnahme von 13-cis-Retinsäure, bei der es sich um ein Vitamin-A-Säureabkömmling handelt. Er wird bei sehr schweren Formen der Akne eingesetzt, denn so wird die Talgproduktion reduziert und die Talgdrüsen werden verkleinert. Zudem hat das Medikament eine entzündungshemmende Wirkung und sorgt für eine Normalisierung der Verhornung. Mit der 13-cis-Retinsäure kann man nach einer bis zwei Wochen Anwendung schon die ersten Erfolge deutlich erkennen. Eine erhebliche Verbesserung des Zustands der Haut, der aus langanhaltend ist, tritt ein drei bis vier Monaten ein. Das Besondere an der 13-cis-Retinsäure ist, dass auch nach dem Absetzen des Medikaments noch lange die deutliche Verbesserung zu erkennen ist. Jedoch gibt es bei der Behandlung mit diesem Medikament auch viele Nebenwirkungen. Besonders häufig tritt eine Trockenheit der Haut und der Schleimhäute auf. In einigen wenigen Fällen kommt es auch zu Gelenk- und Muskelbeeinträchtigungen. Daher sind kontinuierliche Untersuchungen des Blutes sehr zu empfehlen. Daneben ist auch die Harmonie der Psyche sehr wichtig, denn auch Stress wirkt sich sehr negativ auf eine Akne aus. Daher sollte man es sich bei einer akuten Akne wieder einmal mehr im Garten, vielleicht am Gartenteich, gut gehen lassen und für Ruhe und Entspannung sorgen.

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