Tipps gegen krummen Rücken

Es ist nicht nur unschön anzusehen, sondern oft auch schmerzhaft: ein krummer Rücken. Je nach Typ der verkrummten Wirbelsäule kann man jedoch Abhilfe schaffen.

Der Schritt zur Besserung ist die richtige Diagnose. Handelt es sich um ein Hohlkreuz, so ist die Wirbelsäule nach vorne hin verbogen. Bei einer Skoliose hingegen gibt es eine Biegung zur Seite hin und außerdem eine Verdrehung der Wirbel. Das Resultat ist, dass scheinbar eine Schulter weiter nach vorne schaut. Es empfiehlt sich eine Diagnose beim Arzt durchführen zu lassen.

Das Hohlkreuz kann durch Sport ausgebessert werden. Man sollte nicht nur die Rückenmuskulatur trainieren, sondern auch die Bauchmuskulatur, sozusagen den Gegenspieler. Der regelmäßige Gang ins Schwimmbad hilft ebenfalls. Wie im allgemein im Sport gilt es, die Übungen regelmäßig auszuführen, da man ansonsten vergebens auf eine heilende Wirkung warten kann. Außerdem sollte man im Alltag darauf achten, den Rücken gerade zu halten.

Bei einer Skoliose können Sie die Fehlstellung der Wirbelsäule nur im Wachstumsalter korrigieren. Sollte Ihr Kind betroffen sein, so gibt es entsprechende Korsetts, die dem Wachstum eine Richtung verleihen.

Doch selbst wenn Sie bereits ausgewachsen sind, sollten Sie auf jeden Fall der Missstellung entgegenwirken. Tun Sie dies nicht, wird sich der Zustand verschlechtern. Krummer Rücken – was tun? Besonders empfehlenswert ist Krankengymnastik. Das Fachpersonal kann Ihrem Problem genau eine entsprechendes Training erarbeiten. Sie sollten nicht auf eigene Faust im Fitnessstudio nach Gefühl trainieren, da dadurch das Problem verschlimmert werden kann. Wie beim Hohlkreuz gilt auch bei der Skoliose, dass lediglich regelmäßiges Üben hilft.

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