Massage ist nicht gleich Massage

Mittlerweile ist es usus das wir Menschen neben unserer beruflichen Tätigkeit auch noch etwas für uns selber, unsere Gesundheit tun. Das hat sich sicherlich in den vergangenen 20 Jahren sehr verändert. Sind die Menschen vor dreißig bis vierzig Jahren nach der Arbeit noch in die Kneipe gegangen ist es heutzutage unvorstellbar. Erst die Pflicht dann die Kür. Sicherlich hat es auch mehr Sinn etwas für sich zu tun.

Sport zur rehabilitation und Entspannung

Der eine geht zum Joggen, der nächste steigt aufs Fahrrad und ein anderer wieder geht ins Fitnessstudio und powert sich in Kursen oder an den Eisenhanteln aus. Allen gemein ist, das man etwas für sich und seinen Körper tut. Denn währden einer sportlichen Aktivität kann der eigene Stress, der Distress, abgearbeitet werden. In dem Falle wird also aktiv das Cortisol welches auf Dauer nicht gut für den Körper und das Herz-Kreislaufsystem ist, abgebaut. Und je nachdem wie ein Sport betrieben wird, kann dieser nämlich auch präventiv auf anstehende Stressoren einwirken.
Denn der Körper und das gesamte Organ, sowie Nervensystem merkt sich die positive Wirkung und kann so den ansteigenden Cortisolspiegel während Streßphasen entgegenwirken.

Massagen eignen sich zur Regeneration

Wer neben der Arbeit und dem regelmäßigen Sportprogramm zur Massage geht, tut seinem Körper eine wahre Turbo Wellnesspackung an! Denn eine Massage fordert den gesamten körper obwohl man eigentlich nichts macht. Aber das gesamt Organsystem arbeitet während einer Massage und noch stunden danach auf Hochtouren.
Denn es werden über stunden Schlackenstoffe, Gift- und Abfallprodukte ins Gefäßsystem geschleust und über die Nieren oder auch Leber verarbeitet. Das ist häufig auch der Grund warum man sich nach einer guten Thaimassage, welche ja in der Regel etwas stärker als eine einfache Wellnessmassage ist, so müde fühlt. Der Körper arbeitet.

Aber es ist ein positive Arbeit. Denn im hintergrund wird das gesamt Organsystem quasi trainiert und lernt so wieder Abbauprodukte schneller ins Gefäßsystem zu schleusen. Davon hat man richtig viel positives!

Massage ist nicht gleich Massage. Dem einen ist die traditionelle Thaimassag vielleicht zu stark. Dann kann man immer noch zu einer guten Wellnessmassage gehen. Hauptsache ist, das man zum einen zur inneren Ruhe kommt, die Massage gut aushalten und genießen kann und das die Masseurin ihren Job gut macht.

Bei der traditionellen Thaimassage sind viele Akupressurtechniken mittlerweile wissenschaftlich belegt, so dass selbst Ärzte so manchem Patienten eine solche asiatische Massage anraten. Von den Kassen wird diese sicherlich nicht gezahlt, dafür hat man aber auch eine fundierte Massage welche dem gesamten Bewegungsapparat zugute kommt.

Wenn Sie nun Lust auf eine Thaimassage bekommen haben, sollten Sie unbedingt mal nach traditionelle Thaimassage in Hamburg suchen. Dort werden Sie sicherlich mehr als zufrieden sein.

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