Zeitumstellung – das ewige Streitthema

Regelmäßig scheiden sich Ende März und Ende Oktober die Gemüter. Für und Wider liegt dicht beieinander, wenn es um das Thema Zeitumstellung geht. Im März wird die Uhr eine Stunde vorgestellt, im Oktober wird sie eine Stunde zurückgestellt. Während sich einige über die Stunde länger Licht im Sommer freuen, sind andere regelrecht genervt und kommen für ein paar Tage äußerst schlecht mit der Zeitumstellung zurecht. Die Auswirkungen der Zeitumstellung sind dabei recht ähnlich von dem eines ganz normalen Jetlags. Egal, in welche Richtung die Umstellung gerade geht, der Körper von manchen Menschen spielt verrückt. Dabei kann sich jeder ein klein wenig selbst auf die Umstellung vorbereiten.

 

Am einfachsten ist es, dass der Körper sich über mehrere Tage langsam und leicht an die bevorstehende Umstellung gewöhnt. So kann Schritt für Schritt ein klein wenig früher oder später ins Bett gegangen werden. Über einen Zeitraum von zwei Wochen lässt sich die Umstellung auf die neue Zeit so ganz einfach ohne Probleme realisieren. Der Körper gewöhnt sich langsam und stetig an die neue Zeit. Aber ist es eigentlich wirklich so ein Problem, dass die Uhr lediglich 60 Minuten vor oder zurückgestellt wird?

 

Wenn den Statistiken geglaubt werden kann, dann ist es ein Problem. Denn in der Woche nach der Umstellung ereignen sich etliche Verkehrsunfälle mehr. Grund hierfür sind Konzentrationsschwäche und das allgemeine Wohlbefinden, wenn die innere Uhr aus der Bahn geworfen wird. Deswegen am besten rechtzeitig mit einer sachten Umstellung beginnen, auch wenn die eigentliche Umstellung der Uhr dann doch auf einen Schlag erfolgen muss.

Schreibe einen Kommentar