Der Wintergarten unabhängig vom gebauten Haus

Es ist ein Irrtum zu glauben, dass jeder Anbau an das eigene Haus immer dem vorhandenen Bau angepasst werden muss. Doch bei genauer Betrachtung muss etwa der Baustil nicht immer nachvollzogen werden. Dies gilt besonders dann, wenn nicht zur Straßenseite angebaut wird. Wenn das Haus zur Gartenseite erweitert wird, handelt es sich oft um einen Anbau als Wintergarten. Zuvor wurde ein solcher Anbau in das bestehende Haus integriert. Eine wesentliche Veränderung bezüglich des Baustils wurde als ausgeschlossen angenommen. Dass diese Ansicht ungültig sein kann, belegt ein Besuch von Starbau Brandenburg.

Ein Wintergarten kann so beschaffen sein, dass er zum Garten hin das Aussehen des Hauses fast vollständig bestimmt. Mit sehr günstigen Mitteln kann dieser Anbau sehr bestimmend werden. Gebaut wird mit einem Gerüst aus Aluminium und mit Glas für Fenster und Türen. Wenn dabei das Dach des Wintergartens sehr in die Höhe gezogen werden kann, wird der Rest des Hauses optisch verschwinden. Der so gestaltete Wintergarten wird demnach allein den Baustil bestimmen. Dabei ist es nebensächlich, ob es sich um einen neuen Wohnraum oder um einen Kalt-Wintergarten handelt. Da eine Heizung auch später noch nachgerüstet werden kann, sollte der Baustil im Vordergrund stehen. Optisch kann dann leicht ein palastähnliches Gebäude errichtet werden.

Artikel empfehlen
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  

Schreibe einen Kommentar

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.