Anbaugaragen – eine wirklich flexible Möglichkeit

 

Anbaugaragen sind auf den ersten Blick optisch zwar nicht besonders praktisch, weil sie jede Menge Platz weg nehmen – immerhin eine ganze Hauswandseite. Anbaugaragen werden nämlich direkt an die Wohnhauswand angebaut. Dabei kann man Anbaugaragen ganz schön dicht ans Wohnhaus anbauen, und zwar indem man eine Wand bei den Anbaugaragen einfach weglassen kann, und zwar genau die, die zur Hauswand hin gerichtet ist. Mittels eines Durchbruchs kann man von Anbaugaragen aus auch einen direkten Zugang ins Wohnhaus erhalten. Insbesondere praktisch ist dies an Regentagen, wenn man nach einem Einkauf den Kofferraum ausräumen muss, oder aber wenn es bitterkalt ist.

 

Ideal sind Anbaugaragen auch, weil diese beliebig zu erweitern gehen. So kann man eine Anbaugarage neben bereits aufgestellte Anbaugaragen setzen. Voraussetzung hierfür ist natürlich, dass hierfür auch vom Grundstück her gesehen genügend Platz vorhanden ist. So lassen sich kostengünstig auch Anbaugaragen in verschiedener Breite zu Reihengaragen zusammenstellen. Eine Garage hat dabei als Einzelgarage eine Stellplatzgröße von mindestens 5 m x 2,3 m, bzw. von 5 m x 2,5 m. Hierfür gibt es Normen. Des Weiteren gibt es auch für die Zufahrtsgrößen und die Kurvenradien Vorgaben was deren Abmessungen angeht. Hat man natürlich ein größeres Fahrzeug oder ist die Garage als Doppelgarage ausgelegt, so sollten die Zufahrtsgrößen zur Garage entsprechend größer sein.

 

Derartige Garagen gibt es natürlich in verschiedenen Ausführungen was das Außendesign angeht. Grundsätzlich sollte man dabei auch eine Anbaugarage zum Wohnhaus passen, sprich von der Außenansicht her. Eine Anbaugarage ist aus diesem Grund auch zum Beispiel in Klinkeroptik oder aber auch mit echten Klinkern zu erhalten, natürlich auch in den verschiedenen Farbnuancen, wie auch die Klinkfassade des Wohnhauses.

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