Lisa Engel - Escort Zürich - aus Leidenschaft steht oft im Fotostudio oder Outdoor vor der Kamera. Nein sie ist kein Model, wirkt in keinen Film oder Modekatalog mit.

Sie will ihre Website frischhalten. Ihre Gäste sollen einen absolut naturgetreuen Eindruck von ihr haben, bevor sich beide das erste mal treffen.

Zunächst gilt dann immer ein kleines Regiebuch zu fertigen, ein, zwei oder drei Themen sollen behandelt werden. Dann wird ein Fotograf gesucht, der bereits Erfahrungen zum betimmten Thema hat. Fündig wird Lisa Engel in einschlägigen Portalen. Oft werden zunächst zwei oder drei ausgewählt, deren Fotos ihr gefallen und die bereits Bilder zum relevanten Thema veröffentlicht haben.

Während Lisa Engel, die auch als Escort Berlin arbeitet und einen Begleitservice für interessierte, elegante Herren anbietet, früher nur mit dem Fotografen allein geshootet hat, sucht sich nun stets eine Visagistin dazu, die ihr mit Schmicke und Bürste zur Hand geht. Sie will perfekt abgestimmt sein auf die Thematik, die Lichtverhältnisse und Farben.

Die Vorbereitungen nehmen meist ein bis zwei Monate in Anspruch. Terminabstimmung, Studiomiete oder Locationsuche brauchen Zeit, wenn es den Ansprüchen von Lisa Engel genügen soll. Vorgesehen wird dann von allen Akteuren ein ganzer Tag, zwischen 10:00 Uhr und 11:00 Uhr kann es losgehen, erst am Abend endet dann das Shooting.

Zum Regiebuch werden “Musterfotos” im Internet recherchiert und mit den Beteiligten diskutiert. Nein, kopiert wird nichts, aber visuelle Besprechungsgrundlagen machen das Auftaktmeeting aller Teilnehmer effektiver.

Während der Fotograf Lampen, Lichtverhältnisse, Hintergründe und seine Kamera einstellt, ist die Visagistin, die in aller Regel auch Hairstylistin ist, bereits mit Lisa Engel beschäftigt.

Normalerweise entstehen während eines Shootings dann zwischen 700 und 900 Fotos zu den verschiedenen Themen. Je Thema gibt es mehrere Outfits und dementsprechend dann auch jeweils Arbeit für die Visagistin, die darüber hinaus permanent einen Blick auf einen perfekten Sitz der Kleidung und des Make-ups wirft und dem Fotografen bzw. dem Model Hinweise zu möglichen Verbesserungen gibt.

Nun beginnt die Arbeit ein zweites Mal, alle Fotos sind zu sichten und zu bewerten, bevor dem Fotografen Vorschläge für die weitere Bearbeitung gemacht werden. Letztlich sind die Bilder im Format der Website und anderen Werbeträgern anzupassen und können eingesetzt werden. Lisa Engel veröffentlicht auf ihrer Website immer den Monat des Shootings und meist auch den Namen des beteiligten Fotografen. So soll eine hohe Authenzität sichergestellt werden.