So 1 Feb 2009
Perser Katzen oder Bengal – da fällt die Entscheidung schwer
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Alles beginnt damit, dass man den Wunsch hegt, sich ein Haustier anzuschaffen. Da ein Hund sehr abhängig macht, was das Gassi gehen anbelangt, entscheiden sich viele Menschen für eine Katze. Eine gute Wahl! Denn Katzen sind, meistens zumindest, pflegeleicht, sehr verschmust, schlafen viel und können auch mal einen Tag lang alleine bleiben. Es muss nur etwas Essbares im Hause sein. Raus muss eine Katze nicht, außer sie ist Freigänger. Dann stellt sich das Problem sowieso nicht. Ein Katzenklo ist auch vorhanden. Also alles kein Problem. Das größte Problem dabei wird sein, zu entscheiden, welche Katze es sein soll. Zwei sehr außergewöhnliche Katzen sind die Perser und die Bengal Katze.
Zu Perser Katzen braucht man eigentlich gar nicht viel zu sagen. Man würde sie aus hundert anderen herauskennen. Perser haben eine ziemlich platte Nase und ein sehr langes Fell. Für manche Menschen sind es die schönsten Katzen, die es gibt, andere findet sie ziemlich hässlich. So oder so sind sie sehr pflegebedürftig. Durch ihr langes Fell nämlich, das verklumpen kann, wenn es nicht regelmäßig gebürstet wird. Auch muss man wissen, dass Perser viele Haare verlieren. Das tun zwar andere Katzen auch, aber bei den Perserkatzen fällt es mehr auf, weil sie eben extrem lang sind.
Die Bengal Katze dagegen ist eine Kurzhaarkatze, die ein wenig nach Wildkatze aussieht. Kein Wunder, denn sie ist eine Kreuzung aus einer Hauskatze und einer asiatischen Leopardenkatze. Deswegen wird sie unter Katzenkennern und Katzenliebhabern auch Leopardette genannt. Die Bengal Katze hat ein äußerst kurzes Fell und ist dadurch extrem pflegeleicht. Ähnlichkeiten zu einer Wild- oder Raubkatze bestehen übrigens nur noch im Aussehen. Das Verhalten ist der einer Hauskatze gebührend, anschmiegsam und immer zum Schmusen aufgelegt.




