Viele Menschen haben schlichtweg die Nase voll von diesen „lästigen“ Unternehmen, die immer und immer wieder versuchen, ihre Dienstleistungen anzupreisen und zudem mit einem Werbegeschenk locken wollen. Zu viele Kugelschreiber hat die Schublade schon auffangen müssen und ebenso viele Feuerzeuge. Jetzt hat man auch noch einen Werbekalender geschenkt bekommen, der selbstverständlich – wie solle es auch anders sein – nicht in die Schublade passt. Was soll man jetzt mit diesem Geschoss machen? Nun, wenn man Kinder hat, dann ist das Ganze doch gar kein Problem mehr. Querdenker würden den Kids diesen Kalender überreichen mit der Auflage, sich um eine Verschönerung zu kümmern. Man mag es kaum glauben, aber die Kids werden sich etwas Atemberaubendes einfallen lassen. Sie werden den einst so faden Werbekalender mit Basteleien aufpeppen, ihm eine persönliche Note der Familie verpassen und letztendlich eventuell auch noch das Logo verschwinden lassen. Aber ist damit der Werbeeffekt für das Unternehmen unter den Tisch gefallen? Nein, sicherlich nicht, denn Eltern erzählen gerne, was ihre Kids so gemacht haben. Also wird auch dieser Kalender ins Gespräch kommen, der einst von einem Werbegeschenke Versand zu einem Unternehmen geschickt wurde, welches diesen sodann als Werbemittel eingesetzt und dem potentiellen Kunden geschenkt hat. Stolz werden die Eltern von dem Kalender des Unternehmens X erzählen, den die Kids so liebevoll persönlich gestaltet haben und der jetzt in der Küche an der Wand hängt. Da … da war der Werbeeffekt, das Unternehmen X wurde genannt. Ziel erreicht – Zweck erfüllt – Unternehmen glücklich und vielleicht sogar um einen oder gleich mehrere Kunden reicher.