So 30 Aug 2009
Das Tippen auf das Armgelenk ist eine geläufige Geste für “Zeit”. Warum? Weil sich an dieser Stelle gebräuchlich Uhr befindet. Doch Armbanduhren sind heutzutage nicht mehr ausschließlich simple Zeitmesser, aber auch Modeaccesoires und ein Zeichen für Wohlstand. Die Kollektion an Armbanduhren im Handel ist groß. Die Ansprüche ganz mannigfaltig. Zwei Paradebeispiele für ausgefallener ansprechende Zeitmesser sollen nun hier demonstriert werden.
Eddie und John Ingersoll produzierten schon seit 1892 die Ingersoll Armbanduhren. Ingersoll ist also der älteste Uhrenbetrieb Amerikas. Einst bot die Ingersoll Uhrenmanufaktur ihre Armbanduhren für einen halben Dollar. Das entsprach einen durchschnittlichen Tagesgehalt und machte die Ingersoll Uhr für alle erschwinglich. Daher kommt auch ihr Rufname “Money-Watch” oder “Yankee”. Die Zeiten von 4-Dollar-Armbanduhren sind lange vorbei, allerdings eines sind Ingersoll Uhren nach wie vor: edel designt mit bester Qualität zu einem ehrlichen Preis. Mit viel Liebe zum Detail und Finesse sind Ingersoll Armbanduhren ein echter Anziehungspunkt und gefallen jedem Handgelenk.
Das Armbanduhren auch ein wichtiges exklusives Produkt sind, hat die Modeindustrie schon seit längerem begriffen und Armbanduhren als festen Bestandteil in ihre Kollektionen integriert. Nicht ganz so alt allerdings gleichermaßen selten und elegant sind Hugo Boss Uhren. Von möndäner Eleganz bis hin zu sportlich-multifunktionalen Typen ermöglichen Boss Uhren etwas für jedermanns Geschmack. Edelste Zeitmesser aus den unterschiedlichen Kollektionsbereichen Hugo, Boss und Boss Green zeigen ganz unterschiedliche Lebensgefühle und sind doch immer kennzeichnend Hugo Boss.
Noch viele Namen könnten genannt werden, sofern es um edle Uhren für das Handgelenk geht. Ob Armani, Fossil oder Calvin Klein – letzten Endes zählt immer nur eins: Die Zuneigung auf den ersten Blick. Den wie mit manchen anderen Sachen auch, ist es unser eigener Bauch der in der Regel weiß was er mag und was er nicht bevorzugt.




