Mo 30 Nov 2009
In der heutigen Zeit ist die eigene Wohnung ein fortwährend aktuellerer Faktor des menschlichen Alltags. Schon die Auswahl der Baustoffe und der Produktionsart des Hauses ermöglichen in großem Teilen die Beeinflussung des Energieverbrauchs auf lange Sicht sowohl den Wohlfühlaspekt für den wichtigsten Ort, das Eigenheim. Das Idealmodell stellt mit Sicherheit das Passivhaus dar, das eine praktische und ausgearbeitete Verbindung von Wohnlage, Untergrundbeschaffenheit, orts- und wettergerechten Baustoffen in Kombination mit dem Umgebungsklima, sowohl Einsatz von Temperatur und Windrichtungen zugrundelegt. Die etwas höheren Grundkosten werden in mancher Hinsicht mittels die eingesparten, monatlich anwachsenden Energiekosten und widerumübrigens auch durch des behaglichen Wohnklima wettgemacht. Auch die Erkenntnis, die Natur für unsere nachfolgende Nachkommen wahren zu können, steigert den Genuß des Passivhauses. Zusätzlich fällt der meist mühsame Erwerb von Brennmaterialien und nebenher die Notwendigkeit der Bereitstellung der Lagermöglichkeiten weg.
Diese Bauform beinhaltet eine angepasste Dach- und Wärmedämmung, die im laufe der Wintermonate eine behagliche Atmosphäre und während der Sommermonate kühlendes Wohngefühl hervorbringen.
Übrigens Auch die Innengestaltung mit Pflanzen ist ein großer Faktor. Dieses lebendige Umfeld unwandelt und reinigt die Atemluft und kümmert sich für den natürlichen O2-Austausch und die Regulierung der Luftfeuchte. Bereits alleine die Farbe grün wirkt heilend auf die Sinne.
Doch nicht nur Neubauten, übrigens auch Altbauten könnten heute mit einigen, wenigen Baumaßnahmen in einen großteils energiesparenden Wohnraum umgestaltet werden. Der Markt bietet unzählige Dämmstoffe und auch Dachdämmung zum nachträglichen Einbau an. Die Umrüstung auf einen modernen Heizkessel mit niedrigen Energieverbrauch ist in Verbindung mit einigen weiteren Verbesserungsoptionen, wie beispielhaft, dem Einbau von Isolierglas in Türen sicherlich eine sinnvolle Maßnahme.




