Zuckeraustauschstoffe sind nach der Meinung von vielen Experten für die Zähne schädlich. Auch für die Herstellung von Bonbons werden Zuckeraustauschstoffe verwendet, und zwar hauptsächlich Isomalt. Diese Art Bonbons werden aus reinem Rübenzucker hergestellt. Dieser schmeckt fast wie Zucker. Außer dass die mit Isomalt hergestellten Bonbons nur die Hälfte an Kalorien haben, haben sie auch eine 12mal niedrigere Wirkung auf den Blutzuckerspiegel und ist außerdem auch obendrauf noch sehr zahnfreundlich. Dies trifft im Übrigen auch auf die Hustenbonbons zu. Viele Unternehmen entscheiden sich daher im Zuge der Zahngesundheit heute immer häufiger dafür Bonbons als Werbeartikel einzusetzen, die einen Zuckeraustauschstoff enthalten.

Dass allerdings Unternehmen ihre eigenen Bonbons kreieren und diese dann als Werbeartikel unter die Leute bringen, kommt selten vor. Wenn Unternehmen zuckerfreie Bonbons als Werbeartikel auf den Markt bringen, die zahnfreundlich sein sollen, sollten sie auf das Zahnmännchenlogo achten. Dieses zeigt nämlich an, dass die Bonbons durch einen wissenschaftlichen Test hinsichtlich der Zahnfreundlichkeit geprüft wurde. Unternehmen haben bei den Bonbons, die sie als Werbeartikel anbieten möchten allerdings die Auswahl unter jede Menge Sorten. Jeder Hersteller hat inzwischen auch eine zuckerfreie Variante Bonbons im Angebot. Möchte ein Unternehmen Bonbons als Werbeartikel außer in Deutschland auch noch in anderen Ländern zum Einsatz bringen, sollte es allerdings den Begriff Bonbon auf der Verpackung vermeiden. Denn in Österreich zum Beispiel sagt man zu Bonbons Zuckerl. Und in der Schweiz Dröbsli. In Deutschland hingegen versteht man den Begriff Bonbon von Norden nach Süden, auch wenn es in Detuschland selbst hierfür andere regionale Bezeichnungen gibt. Guzzi sagt man zum Beispiel in Süddeutschland.