Fr 26 Feb 2010
Mikosen im Genitalbereich der Frau bewirken starken juckenden Reiz
Abgelegt unter Allgemein ::Etwa dreiviertel aller Partnerinnen erleiden einmal im Dasein an einer Pilzinfektion im äußeren Intimbereich. Diese Infektion durch Pilze wird zum größten Teil durch Hefepilze verursacht. Solch ein Vaginalpilz kann beim Verkehr übertragen werden. Deshalb müsste beim Vorhandensein dieser Pilzerkrankung im Intimbereich auf ein Kondom nicht verzichtet werden. Einzig so kann eine nächste Erkrankung umgangen werden.
Eine Krankheit mit einem Scheidenpilz führt öfters zum immensen Anschwellen und einer Rötung von Schamlippen und Vagina. In besonderen Situationen sind ferner Schmerzen beim Wasserlassen vorhanden. Solche werden begleitet von einem unangenehmen juckenden Reiz der durch einen milchigen, nicht riechenden Ausfluss aus der Vagina, verschlimmert wird. Die Art der Therapie wird durch den Arzt entschieden, wird aber in der Regel mit Salben durchgeführt. Wird durch den Hausarzt ein aggressiver Vaginalpilz bestätigt, ist eine weitere Behandlung mit einem Antimyotikum in der Regel besonders erfolgreich.
Eine Eigenbehandlung von Scheidenpilz ist in den meisten Fällen unwirksam. Durch die Großzahl der in Frage kommenden Erreger einer Erkrankung müsste auf eine Selbstmedikation verzichtet werden, selbst sofern es Salben ebenfalls ohne Rezept in der heimischen Apotheke gibt.
Unter Voraussetzung bestimmter Sicherheitsmaßnahmen könnte das Risiko einer Krankheit mit Vaginalpilz verkleinert werden. Hierzu gehören vor allem eine Verringerung von Zucker bei der Ernährung, ein allein geringer Genuss oder kompletter Verzicht auf alkoholische Getränke. Bei der täglichen Pflege keinerlei Seife im Intimbereich verwenden und in den Sommertagen unbedingt die nassen Badesachen auswechseln.
Zur Verbesserung des Immunsystems trägt zudem eine gesunde Ernährung bei und ein nicht von der Hand zu weisender Umstand ist ebenso die Verminderung von Stress.
Oftmals ist der Grund für die Erkrankung mit einem Scheidenpilz sehr unkompliziert aufzuklären. So könnte bereits eine übertriebene Reinlichkeit eine Erkrankung fördern. Eine Verbreitung des Pilzes kann ferner durch ein geschwächtes Abwehrsystem verursacht werden.




