Fr 5 Mrz 2010
Chinesischer Kräutertee - das einfachste Mittel für ein gesundes und erfülltes Dasein
Abgelegt unter Gesundheit - Medizin ::Der Mensch sucht seit alters her nach Substanzen, die ihn darin unterstützen, die Gesundheit seines Körpers wieder zu bekommen oder für eine lange Zeit zu erhalten. Sehr leidenschaftlich haben das schon immer die Menschen in Asien getan, wo, wie man durchaus sagen kann, die Wiege der Kräutermedizin unserer Welt zu finden ist. Die chinesische Kräutermedizin ist Teil der traditionsreichen Chinesischen Heilkunde, die wiederum aus dem Urgrund chinesischen Denkens erwachsen und natürlich ewiger Teil dieser Denk- und Lebenschule ist, dem Taoismus. Die taoistische Denkschule ist das Wissen vom Tao und das Tao ist das Ganze, das All, das alles beschreibt, was ist und sich in ständiger Wandlung befindet. Die taoistische Denkschule handelt von dem Grundsatz, dass alles und jedes im All ständig wieder und wieder seine Entsprechung im anderen hat.
Krankheit bedeutet, nach heilkundlicher Betrachtungsweise, ein Zuviel oder Mangel an Energie und Energie ist das Leben im eigentlichen Sinn. Alles um uns herum ist Energie und vieles hat die Eigenschaft, Energie zu erzeugen und in Schwingung zu bringen, auszugleichen, zu vermehren oder zu verringern, wo es nötig ist. So etwas können vor allem auch Kräuter, Wurzeln oder Pilze, aus welchen man Getränke macht, wie z.B. gesunde Tees. Gesundmachende Tees aus Jiaogulan, dem Kraut der Unsterblichkeit, das in China und den Bergen Thailands seine eigentliche Heimat hat, können eine große Hilfe bei unzähligen Beschwerden, nicht zuletzt sogar bei Krebs sein.
Jiaogulan kann in keiner Hausapotheke fehlen, und das selbe gilt auch für Reishi, den Pilz der Alten und Weisen, um nicht zu verraten, der Unsterblichen. Reishi kauft man in getrockneter Form, als Kapseln oder als Teemischung, und auf die richtige Weise eingesetzt ist er auch ein hilfreiches Arzneimittel.
Als sicher gilt mittlerweile auch in Europa, dass Reishi eine Möglichkeit im Falle von Krebs und vielen anderen Zivilisationskrankheiten ist. Sicherlich sollte man solche Mittel mit Bedacht und auf regelmäßiger Basis benutzen, sonst wirken auch sie nicht, denn Reishi ist in jedem Fall eine heiße Nummer in Sachen Wohlbefinden. Und letztlich, um hier vielleicht ein dreifaches glückbringendes Kleeblatt zu pflanzen: der grüne Tee! Was wurden in den vergangenen Jahrzehnten auf der einen Seite Hohelieder auf ihn gesungen, und wie häufig wurde er belächelt zum anderen Teil! Was ist nun mit ihm, dem grünen Knaben, der auch aus dem entlegenen Asien und nun ebenfalls aus anderen Ländern kommt? Richtig, er ist ein ganz feiner, liebenswerter, zurückhaltender und freundlicher Typ, der dir vor allem den bösen Belzebub aus dem Dickdarm fernhält, das Blut reinigt und deinen Kopf, mein Freund, ein wenig klarer macht. Trinke ihn tagsüber und mache ein Ritual daraus, kein Besäufnis und ihr zwei, der grüne Knabe und du werdet lange, lange Freude miteinander haben! Nun noch ein weiteres Mal die Frage zur Erinnerung: wie nennt man das Kraut der auf dieser Seite vorgestellten Kleeblätter? Ja, richtig: Jiaogulan, das gute Reishi sowie der bekannte grüne Tee.



