Viele Eltern sagen, vor dem ersten Kind war alles anders, eben besser. Von grauen Haaren keine Spur, die Figur perfekt und vor allem gab es mehr Sex – so, wie man es sich in einer Beziehung zwischen Eltern vorstellt. Denn, wenn die kleinen Krümelmonster am Abend im Bett sind, sind die meisten Eltern einfach zu müde, um sich noch dem Partner zu widmen. Die Beziehung der Eltern macht in dieser Zeit wirklich einiges mit, denn ist man am Morgen ausgeschlafen und hätte ein bisschen Zeit für sich, schreit der Nachwuchs schon nach seinem Fläschchen. In der ersten Zeit mit dem Neugeborenen schweißt das Babygeschrei die Paare oft noch mehr zusammen, als es der Beziehung der Eltern gut tut. Erotik und Leidenschaft braucht auch einmal Distanz. Es sollte eine Zeit geben, in der Vater und Mutter entspannen, indem sie einem Hobby nachgehen oder sich eine Massage im Wellness-Center gönnen. Vaterund Mutter sollten sich für Ihre Beziehung einen Freiraum schaffen, denn Sex nach Termin ist alles andere als lustvoll. Selbstverständlich darf die Rolle des fürsorgenden Vaters oder der Mutter mal mit der, des leidenschaftlichen Partners getauscht werden. Es sollte eine Zeit geben in der Beziehung der Eltern im Mittelpunkt steht und man sich einfach einmal gehen lassen und dem Babygeschrei entfliehen kann. So tanken Vater und Mutter neue Energie, für sich, das Kind und die Erotik zu zweit. Also beruhigt mal die Seele baumeln lassen und sich zeit für die Beziehung nehmen. Je älter die Kinder werden, umso weniger Aufmerksamkeit brauchen sie, somit kann es im Bett nur besser werden.