So 30 Mai 2010
Chinesischer Kräutertee - das beste Mittel für ein langes und freudvolles Leben
Abgelegt unter Ernährung - Diät ::Der Mensch sucht seit alters her nach Hilfen, die ihm dabei helfen, seine Gesundheit wieder zu erlangen oder für eine lange Zeit zu erhalten. Besonders erfolgreich haben das schon immer die Menschen im Fernen Osten getan, wo, wie man durchaus sagen kann, die Wiege der Kräutermedizin unserer Erde zu finden ist. Die chinesische Kräuterheilkunde ist Bestandteil der traditionellen Chinesischen Arzneikunde, die wiederum aus dem Urgrund chinesischer Spiritualität entstanden und natürlich ewiger Teil dieser Denk- und Lebenschule ist, dem Taoismus. Der Taoismus ist die Kunde vom Tao und das Tao ist die Universalität, das All, das alles enthält, was ist und sich in ständiger Wandlung befindet. Die taoistische Denkschule erzählt von dem Glaubenssatz, dass alles und jedes in diesem Ganzen ständig wieder und wieder seine Entsprechung im anderen hat.
Krankheit ist, nach fernöstlicher Ansicht, ein Überschuß oder Zuwenig an Energie und Energie ist das Leben überhaupt. Alles um uns herum ist Energie und vieles hat die Möglichkeit, Energie zu erzeugen und in Fluss zu bringen, auszugleichen, zu vermehren oder zu verringern, wo es nötig ist. Dabei helfen können vor allem auch Kräuter, Wurzeln oder Pilze, aus welchen man Mischungen macht, wie z.B. gesunde Tees. Gesundmachende Tees aus Jiaogulan, dem Kraut der Unsterblichkeit, das in China und den Bergen Thailands seine ursprüngliche Heimat hat, können eine große Unterstützung bei zahlreichen Beschwerden, nicht zuletzt sogar bei Krebs sein.
Jiaogulan kann in keiner Hausapotheke fehlen, und das gleiche gilt auch für Reishi, den Pilz der Hundertjährigen, um nicht zu verraten, der Unsterblichen. Reishi bekommt man in getrockneter Form, als Kapseln oder als Tee, und korrekt eingesetzt ist er auch ein hilfreiches Wundermittel.
Als bestätigt gilt mittlerweile auch in der westlichen Welt, dass Reishi ein Mittel im Falle von Herzproblemen und vielen anderen Krankheiten der modernen Welt ist. Erwartungsgemäß sollte man solche Mittel mit Bedacht und regelmäßig zu sich nehmen, sonst wirken auch sie nicht, denn Reishi ist auf jeden Fall eine heiße Nummer in Sachen Gesundheit. Nun endlich, um hier vielleicht ein dreifaches glückbringendes Kleeblatt zu sähen: der grüne Tee! Wie oft wurden in den letzten Jahren zum einen Teil Hohelieder auf ihn gesungen, und wie sehr wurde er belächelt zum anderen Teil! Was ist nun mit ihm, dem grünen Knaben, der nicht nur aus dem fernen Fernen Osten und nun ebenfalls aus zahlreichen anderen Ländern kommt? Richtig, er ist ein ganz feiner, liebenswerter, zurückhaltender und freundlicher Bursche, der dir vor allem den bösen Belzebub aus dem Dickdarm entfernt, das Blut dünnflüssiger macht und deinen Kopf, mein Freund, ein wenig klarer macht. Trinke ihn über den Tag verteilt und mache ein Ritual daraus, kein Besäufnis und ihr zwei, der grüne Typ und du werdet lange, lange Freude miteinander haben! Und jetzt noch ein weiteres Mal die Frage zur Erinnerung: wie nennt man die Blüten der auf dieser Seite vorgestellten Teeblätter? Genau richtig: Jiaogulan, das tolle Reishi und grüner Tee.




