Sa 12 Jun 2010
Gesund und attraktiv mit Jiaogulan und Reishi - zwei heilende Teemischungen aus China
Abgelegt unter Ernährung - Diät ::Das Trinken von Teesorten hat eine alte Tradition, die dem ostasiatischen Raum entstammt. Teemischungen werden gar im modernen China bei Feierlichkeiten und Meditationen verwendet oder Gästen serviert, denen man dadurch die eigene Wertschätzung erweisen will. Zur gleichen Zeit wird damit der Wert der Teemischungen zur Geltung gebracht, dem bei Genuss stets ein separater Raum geboten und dem mit einer entspannten, bewussten geistlichen Einstellung begegnet werden sollte. Die Wirkung von Teemischungen geht jedoch noch weit über den eigentlichen, zeremoniellen Gesichtspunkt hinaus. Besonders durch die gesundheitsspendenden Punkte konnten die unterschiedlichsten Sorten von Tee stets tiefer auch in den europäischen Raum vordringen. So werden chinesisch klingende Tees entweder in der Art von Eigenverschreibung selbständig von Interessierten und Kennern zur Förderung des gesundheitlichen Wohlbefindens oder zum Stressabbau eingesetzt, oder von kompetenten Experten, etwa im Rahmen homöopathischer Heilungsmethoden, wirkungsvoll an Leidende zur Behandlung eingesetzt. Zwei solcher heilenden Pflanzenarten sind Jiaogulan und Reishi: Jiaogulan ist eine fünfblättrige Pflanze, deren Einfluss häufig mit jener von Ginseng verglichen wird - wenn sie diese in ihrer Effizienz zudem übertreffen soll. Sie bewirkt unter anderem eine generelle Stärkung des Immunsystems, kann den Blutdruck stabilisieren, Herzkrankheiten und Schlaganfällen vorbeugen und das Cholesterin normalisieren. Jiaogulan hat sich des weiteren insbesondere in Zeiten von Überreizung als helfender Begleiter bewährt, was mit seinen funktionsregelnden Eigenschaften des zentralen und autonomen Nervensystems zusammen gebracht wird. Reishi ist dagegen ein langstieliger Pilz, der in vielfältiger Form ( zum Beispiel auch als Nahrungsergänzung) erhältlich ist, und wird der “Pilz der Unsterblichkeit” genannt, und wirklich ist sein Anwendungsbereich groß und umfassend. Auch diese Teesorte wirkt, genauso wie Jiaogulan, heilend auf das Abwehrsystem und tumorhemmend, daneben noch antibakteriell und entzündungshemmend. Er wird z.B. bei Asthma, Allergien, Diabetes, Bluthochdruck, ebenso bei melancholischen Zuständen oder in den Wechseljahren immer wieder erfolgreich, oft sogar vorbeugend, eingesetzt. Die heilende Wirkung von Tees wird zunehmend durch wissenschaftliche Untersuchungen belegt, und er wird in seiner Vielfältigkeit, wegen der schonenden und zur gleichen Zeit Genuss bringenden Anwendung, zu Recht von immer mehr Menschen für das persönliche Wohlbefinden eingesetzt.




