Fr 2 Jul 2010
Fit und attraktiv durch Jiaogulan und Reishi - zwei heilende Teesorten aus dem Osten
Abgelegt unter Gesundheit - Medizin ::Das Konsumieren von Teemischungen hat eine lange Tradition, die dem asiatischen Gebiet entstammt. Tees werden sogar im heutigen China bei Feiern und Achtsamkeitsübungen eingesetzt oder Gästen angeboten, denen man dadurch die eigene Wertschätzung erweisen will. Zur gleichen Zeit wird damit der Wert der Teemischungen zur Geltung gebracht, dem beim Trinken stets ein spezieller Raum geboten und dem mit einer ruhigen, bewussten geistlichen Einstellung begegnet werden sollte. Der Einfluss von Teemischungen geht allerdings noch weit über den ursprünglichen, feierlichen Punkt hinaus. Besonders aufgrund der gesundheitsspendenden Charakteristika konnten die unterschiedlichsten Arten von Tee stets weiter auch in den westlichen Raum vordringen. So werden andersartig klingende Teesorten entweder in der Art von Eigenverschreibung selbständig von Interessierten und Kennern zur Unterstützung des gesundheitlichen Wohlbefindens oder zum Stressabbau eingesetzt, oder von informierten Experten, etwa im Rahmen homöopathischer Heilungsmethoden, wirkungsvoll an Leidende zur Behandlung verschrieben. Zwei solcher heilenden Teesorten sind Jiaogulan und Reishi: Jiaogulan ist eine fünfblättrige Pflanze, deren Einfluss oft mit der von Ginseng verglichen wird - wenn sie diese in ihrer Effizienz sogar übertreffen soll. Sie bewirkt vor allem eine umfassende Kräftigung des Immunsystems, kann den Blutdruck stabilisieren, Herzinfarkten und Schlaganfällen vorbeugen und das Cholesterin normalisieren. Jiaogulan hat sich außerdem speziell in Zeiten von Überanstrengung als beruhigender Begleiter bewährt, was mit seinen funktionsregelnden Eigenschaften des zentralen und autonomen Nervensystems in Verbindung gebracht wird. Reishi ist dagegen ein langstieliger Pilz, der in verschiedener Form ( beispielsweise ebenfalls als Nahrungsergänzung) erwerbbar ist, und wird der “Pilz der Unsterblichkeit” genannt, und wirklich ist sein Anwendungsbereich groß und umfassend. Auch dieser Tee wirkt, ebenso wie Jiaogulan, heilend auf das Immunsystem und krebshemmend, zusätzlich noch antibakteriell und entzündungshemmend. Er wird z.B. bei Atemwegserkrankungen, Allergien, Diabetes, hohem Blutdruck, gleichfalls bei melancholischen Zuständen oder in den Wechseljahren immer wieder mit Erfolg, häufig auch vorbeugend, eingesetzt. Die heilende Wirkung von Tees wird zunehmend durch wissenschaftliche Untersuchungen belegt, und er wird in seiner Verwendbarkeit, aufgrund der schonenden und zur gleichen Zeit Entspannung bringenden Anwendung, zu Recht von stets mehr Menschen für das eigene Wohlbefinden eingesetzt.




