Wie soll es jedoch weitergehen, wenn man berufsunfähig wird? Eine Berufsunfähigkeit kann viele Ursachen haben. Ein Unfall oder eine plötzliche Erkrankung kann dazu beitragen, dass man als Hauptverdiener der Familie ausfällt und auch künftig nicht mehr für Grundbedürfnisse sorgen kann. Die Lösung für diesen Fall ist eine Versicherung, die eine Rente zahlt, bis das tatsächliche Rentenalter erreicht ist. Um sich zunächst einmal einen konkreten Überblick darüber zu verschaffen, welche monatlichen Kosten für eine solche Versicherung eingeplant werden müssen gibt es den Berufsunfähigkeitsversicherung Vergleich. Als künftiger Kunde erfahren Sie dort, ob Sie den Aufwand für eine derartige Versicherung leisten können oder nicht. Um den Berufsunfähigkeitsversicherung Rechner zu nutzen, müssen Sie zunächst einige Daten eingeben. Die Berechnung der monatlichen Prämie erfolgt aufgrund Ihres Geburtsdatums und des von Ihnen ausgeübten Berufes. Auch die von Ihnen gewünschte Höhe der Rente ist unmittelbar ausschlaggebend für die zu leistenden Beiträge. Eine grundsätzliche Empfehlung hierzu lautet, dass man ca 70 – 75 % seines Gehaltes als Rente bekommen muss, damit nicht zu große Defizite in Kauf genommen werden müssen. Ein Handwerker, der beispielsweise derzeit 2500 Euro netto verdient, sollte also eine Rente von ca. 1800 bis 1900 Euro veranschlagen. Dazu käme dann noch die gesetzliche Erwerbsminderungsrente, die für den Erhalt des Lebensstandards sorgt. In der Berechnung ergäbe dies eine monatliche Beitragszahlung von etwa 100 Euro. Ausgegangen wurde bei diesem Beispiel von einem Lebensalter von 40 Jahren. Der Berufsunfähigkeitsschutz zudem sollte für alle Berufe gelten, da es ja auch durchaus möglich ist, dass Sie in den Folgejahren Ihr Tätigkeitsfeld verändern.