Fr 3 Feb 2012
Google soll von zwielichtigen Geschäften profitieren
Abgelegt unter Computer - Internet :: Kein KommentarDas Schlagwort für diesen Vorwurf ist das Werben mit Anzeigen von nicht erlauben Machenschaften. Google würde damit Geld verdienen und die unerlaubten Geschäfte profilieren. Google hat bereits zugegeben, dass es mit derartigen Anzeigen, wie illegale Ticketverkäufe, Cannabis oder falsche Pässe Geld verdient würde. Hierbei handele es sich um sogenannte automatisierte Anzeige, die bei den Suchergebnissen bei Google auftauchen würden. BBC, der britische Sender, hat dieses Debakel aufgedeckt. So kam es zu dem Zwischenfall, dass sich eine Frau aufgrund einer dieser Anzeigen Ticktes für die Olympischen Spiele in London gekauft hatte. Bisher hält sie allerdings keine in der Hand und sie fragte bei Google nach. Die Antwort war simple. Man sei nicht für die Inhalte der Seiten verantwortlich, die über den AdWords Dienst angezeigt würden.
Leider kein Einzelfall
Mittlerweile wurden derartige Anzeigen entfernt und damit hält Google ein längeres Versprechen. Gegenüber der Handelszeitung Online erklärte ein Sprecher von Google, dass dies mit Absprache der britischen Polizei geschehen sei. Solche Anzeigen sollten eigentlich innerhalb von 24 Stunden von Google entfernt werden. Das ist allerdings kein Einzelfall. Google hat bereits mit einem Einnahmeverzicht von mehreren Millionen Dollar für einen solchen Verstoß bezahlt, da es die USA als gesetzwidrig ansieht, wenn für kanadische Apotheken geworben wird. Die Möglichkeit solche Anzeigen einzustellen ist sehr einfach, da das Programm automatisch läuft.
Prägnantes Ziel vor Augen – Gelder behalten
Das Ziel dieser Automatisierung war eigentlich, dass den Unternehmen die Möglichkeit gegeben wurde, Dienstleistungen und Produkte effizient und einfach anzubieten und dadurch auch verkaufen zu können. Vor illegalen Aktivitäten sollten die Google-Nutzer und auch die Unternehmen geschützt werden, erklärt ein Sprecher von Google. Um das System besser zu machen, wurde für die unterschiedlichsten Möglichkeiten eine Menge investiert. Von den bekannten Unternehmen wird Google allerdings auch ordentlich entlohnt. Mit bis zu 41 Franken oder 28 Pfund ist man als Unternehmen schon dabei und Google will sich das selbstverständlich nicht entgehen lassen. Selbst das erhaltene Geld vor der Entfernung dubioser Anzeigen will das Unternehmen behalten, so BBC. Google wurde vor kurzer Zeit auch schon vorgeworfen, dass Anzeigen mit Link in Auftrag gegeben wurden und eine Agentur dafür bezahlt wurde. Dies wäre hinsichtlich Seo gar nicht erlaubt. Mehr Infos bietet der Seo Blog von In Seo unter http://www.in-seo.de/blog.
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