Beiträge in Kategorie: Ernährung - Diät


Männer und Schokolade. Das passt nicht wirklich zusammen. Obwohl sie immer wieder gerne heimlich verzehrt wird, finden es die meisten doch ziemlich uncool, wenn sie eine geschenkt bekommen. Nicht aber, wenn man ihnen eine Schokoladenbierflasche schenkt. Kaum zu glauben aber wahr. Es gibt solch eine. Von oben bis unten aus reinster Schokolade. Zur Auswahl gibt es einige bekannte Biermarken, die Fanherzen höher schlagen lassen. Ein wahrer Bierfan wird gar nicht den Mut haben, diese Kreation zu zerstören. Sie ist so echt, dass man am liebsten das Bier daraus schlürfen möchte. Doch dies ist nicht möglich. Man kann sie nur verspeisen und das ist gut so. Solch ein Schokoladen Geschenk ist ideal zum Vatertag, für den Sohn oder für einen guten Kumpel zum Geburtstag. Auch witzig sind solche Geschenke für eine Grillparty oder wenn man gemeinsam Fußball guckt. Es muss nicht immer Alkohol sein. Bekanntlich macht auch Schokolade süchtig. Und am Ende ist man sogar noch nüchtern. Diese süße Versuchung ist natürlich nicht nur für Männer. Im Gegenteil sogar. Frauen werden damit eine große Freude haben. Endlich können sie auch ein Bier zu sich nehmen, ohne das sie einen Schluck davon trinken müssen. Mit der Schokoladenbierflasche ist alles möglich. Im Partyrausch sollte man mal ausprobieren, ob Männer den Unterschied wirklich nicht erkennen. Was kann schon passieren? Am Ende essen diese die Flasche auf und wundern sich, dass sich die Geschmacksnerven ein wenig verändert haben. Frauen denken darüber gar nicht nach. Sie riechen Schokolade schon km weit. Egal ob in Bierform oder nicht. Hauptsache es schmeckt nach Schoko.

Einige Menschen haben es sich zur Aufgabe gemacht, Pilze zu sammeln und dann auch den gefundenen Pilz bestimmen zu wollen. Aber es ich nicht das ganze Jahr über möglich, auf Pilz Suche zu gehen und auch Exemplare zu finden. Schwer ist es vor allem, wenn die Witterung nicht mitspielt, denn die Wälder, Wiesen und Böden müssen feucht, wenn nicht gar nass sein, damit die Pilze überhaupt wachsen können. Einen Pilz zu finden ist manchmal gar nicht einfach, wie es sicherlich schon viele Pilzvereine feststellen mussten. Es gibt bestimmte Zeiten, wann es möglich ist, Pilze zu sammeln. Diese Zeit beginnt Ende August und dauert in der Regel bis zum November. Hat man einen Pilz gefunden, ist es für Sammler wie eine Pflichtaufgabe, den Pilz bestimmen zu müssen. Natürlich sind immer wieder Pilze zu finden, die man längst kennt und mit nur einem Blick bestimmen kann, aber es gibt auch den Pilz, den man vielleicht nicht so oft oder noch gar nicht zuvor in Händen hielt und es wird schon schwieriger, diesen Pilz bestimmen zu können. Möchte man das Bestimmen von Pilzen erlernen, kann man sich einem Pilzverein anschließen. Hier treffen sich die Pilzsammler regelmäßig und versuchen die Pilze, die sie gefunden haben, zu bestimmen. Gäste sind bei solchen Versammlungen immer gern gesehen, vor allem, wenn sie einen Pilz mitbringen, den man bestimmen kann. Einen Pilz bestimmen lassen kann man in solchen Vereinen und man kann sich auch erklären lassen, wie es eigentlich gemacht wird. Gleichzeitig aber kann man auch mit auf Pilz Suche gehen und sich gemeinsam mit dem Verein freuen, wenn man neue Arten gefunden hat.

Das Konsumieren von Teesorten hat eine weitreichende Tradition, die dem fernöstlichen Gebiet entstammt. Tees werden noch im heutigen Asien bei Zeremonien und Meditationen eingesetzt oder Gästen serviert, denen man somit die eigene Wertschätzung erweisen will. Zur gleichen Zeit wird damit der Wert der Teesorten zur Geltung gebracht, dem beim Trinken stets ein abgegrenzter Raum geboten und dem mit einer entspannten, bewussten Geisteshaltung begegnet werden sollte. Der Effekt von Tee geht jedoch noch weit über den uralten, feierlichen Themenbereich hinaus. Speziell aufgrund der gesundheitsspendenden Gesichtspunkte konnten die verschiedensten Arten von Tee unaufhaltsam tiefer ebenfalls in den westlichen Raum vordringen. So werden exotisch klingende Tees entweder in der Art von Eigenverschreibung selbständig von Interessierten und Kennern zur Verbesserung des gesundheitlichen Wohls oder zum Stressabbau eingesetzt, oder von qualifizierten Experten, etwa im Rahmen homöopathischer Heilungsmethoden, erfolgreich an Leidende zur Behandlung verschrieben. Zwei solcher heilenden Pflanzensorten sind Jiaogulan und Reishi: Jiaogulan ist eine fünfblättrige Pflanze, deren Einfluss oft mit der von Ginseng verglichen wird - wenn sie diese in ihrer Wirkung auch übertreffen soll. Sie bewirkt z.B. eine umfassende Stärkung des Immunsystems, kann den Blutdruck stabilisieren, Herzkrankheiten und Schlaganfällen entgegenwirken und den Cholesterinwert senken. Jiaogulan hat sich außerdem insbesondere in Zeiten von Stress als beruhigender Begleiter bewährt, was mit seinen mäßigenden Eigenschaften des zentralen und autonomen Nervensystems in Verbindung gebracht wird. Reishi ist dagegen ein langstieliger Pilz, der in unterschiedlicher Form ( z.B. auch als Nahrungsergänzung) erwerbbar ist, und wird der “Pilz der Unsterblichkeit” bezeichnet, und wirklich ist sein Anwendungsbereich groß und umfassend. Auch dieser wirkt, ebenso wie Jiaogulan, kräftigend auf das Immunsystem und krebshemmend, daneben noch antibakteriell und entzündungshemmend. Er wird z.B. bei Asthma, Allergien, Diabetes, hohem Blutdruck, auch bei depressiver Verstimmung oder während der Menopause immer wieder mit Erfolg, oft auch präventiv, eingesetzt. Die heilende Wirkung von Tees wird zunehmend durch wissenschaftliche Untersuchungen belegt, und er wird in seiner Verwendbarkeit, wegen der schonenden und gleichzeitig Entspannung bringenden Anwendung, zu Recht von immer mehr Menschen für das eigene Wohlbefinden eingesetzt.

Eine Gewichtsstörung liegt dann vor, wenn das Körpergewicht vom Normalgewicht abweicht. Das letztere wird wiederum nach dem BMI – dem Body Mass Index bestimmt. Aber eine solche Abweichung kann sich nicht nur in zu vielen Kilos niederschlagen, auch das Gegenteil kommt, wenn auch viel seltener, vor. Und es sind durchaus nicht nur Personen mit einer bestimmten Krankheit oder die gar dem Schlankheitswahn verfallen sind, die ein Untergewicht haben. Auch gesunde Menschen, die der Überzeugung sind, sogar viel zu essen können trotzdem auf die Dauer regelrecht mager sein. Dieses Untergewicht kann recht auffallend sein und so klingt auch die Frage: wie kann ich schnell zunehmen weder lächerlich noch absurd.

Viele Untergewichtige selbst nehmen die Sache sehr ernst, denn sie fühlen sich so, wie sie sind, einfach nicht wohl. Dieses Unwohlsein mag einerseits rein subjektiv sein, andererseits neigen magere Menschen bekanntlich zu einer Verminderung der Leistungskraft. Dies muss längst nicht alle untergewichtigen Menschen betreffen, aber man hört doch ziemlich häufig davon in diesem Zusammenhang. Wie auch immer: wer zunehmen bei Untergewicht möchte, für den könnte der Besuch bei einem Ernährungsberater durchaus sinnvoll sein, denn manchmal muss wirklich eine ausgefeilte Diät her, die eigens auf die Gewichtszunahme abgestimmt ist, ohne dabei die Gesundheit, zum Beispiel durch schädliche Fette, zu gefährden.

Das Trinken von Teesorten hat eine alte Tradition, die dem ostasiatischen Raum entstammt. Teemischungen werden gar im modernen China bei Feierlichkeiten und Meditationen verwendet oder Gästen serviert, denen man dadurch die eigene Wertschätzung erweisen will. Zur gleichen Zeit wird damit der Wert der Teemischungen zur Geltung gebracht, dem bei Genuss stets ein separater Raum geboten und dem mit einer entspannten, bewussten geistlichen Einstellung begegnet werden sollte. Die Wirkung von Teemischungen geht jedoch noch weit über den eigentlichen, zeremoniellen Gesichtspunkt hinaus. Besonders durch die gesundheitsspendenden Punkte konnten die unterschiedlichsten Sorten von Tee stets tiefer auch in den europäischen Raum vordringen. So werden chinesisch klingende Tees entweder in der Art von Eigenverschreibung selbständig von Interessierten und Kennern zur Förderung des gesundheitlichen Wohlbefindens oder zum Stressabbau eingesetzt, oder von kompetenten Experten, etwa im Rahmen homöopathischer Heilungsmethoden, wirkungsvoll an Leidende zur Behandlung eingesetzt. Zwei solcher heilenden Pflanzenarten sind Jiaogulan und Reishi: Jiaogulan ist eine fünfblättrige Pflanze, deren Einfluss häufig mit jener von Ginseng verglichen wird - wenn sie diese in ihrer Effizienz zudem übertreffen soll. Sie bewirkt unter anderem eine generelle Stärkung des Immunsystems, kann den Blutdruck stabilisieren, Herzkrankheiten und Schlaganfällen vorbeugen und das Cholesterin normalisieren. Jiaogulan hat sich des weiteren insbesondere in Zeiten von Überreizung als helfender Begleiter bewährt, was mit seinen funktionsregelnden Eigenschaften des zentralen und autonomen Nervensystems zusammen gebracht wird. Reishi ist dagegen ein langstieliger Pilz, der in vielfältiger Form ( zum Beispiel auch als Nahrungsergänzung) erhältlich ist, und wird der “Pilz der Unsterblichkeit” genannt, und wirklich ist sein Anwendungsbereich groß und umfassend. Auch diese Teesorte wirkt, genauso wie Jiaogulan, heilend auf das Abwehrsystem und tumorhemmend, daneben noch antibakteriell und entzündungshemmend. Er wird z.B. bei Asthma, Allergien, Diabetes, Bluthochdruck, ebenso bei melancholischen Zuständen oder in den Wechseljahren immer wieder erfolgreich, oft sogar vorbeugend, eingesetzt. Die heilende Wirkung von Tees wird zunehmend durch wissenschaftliche Untersuchungen belegt, und er wird in seiner Vielfältigkeit, wegen der schonenden und zur gleichen Zeit Genuss bringenden Anwendung, zu Recht von immer mehr Menschen für das persönliche Wohlbefinden eingesetzt.

Der Mensch sucht seit alters her nach Hilfen, die ihm dabei helfen, seine Gesundheit wieder zu erlangen oder für eine lange Zeit zu erhalten. Besonders erfolgreich haben das schon immer die Menschen im Fernen Osten getan, wo, wie man durchaus sagen kann, die Wiege der Kräutermedizin unserer Erde zu finden ist. Die chinesische Kräuterheilkunde ist Bestandteil der traditionellen Chinesischen Arzneikunde, die wiederum aus dem Urgrund chinesischer Spiritualität entstanden und natürlich ewiger Teil dieser Denk- und Lebenschule ist, dem Taoismus. Der Taoismus ist die Kunde vom Tao und das Tao ist die Universalität, das All, das alles enthält, was ist und sich in ständiger Wandlung befindet. Die taoistische Denkschule erzählt von dem Glaubenssatz, dass alles und jedes in diesem Ganzen ständig wieder und wieder seine Entsprechung im anderen hat.
Krankheit ist, nach fernöstlicher Ansicht, ein Überschuß oder Zuwenig an Energie und Energie ist das Leben überhaupt. Alles um uns herum ist Energie und vieles hat die Möglichkeit, Energie zu erzeugen und in Fluss zu bringen, auszugleichen, zu vermehren oder zu verringern, wo es nötig ist. Dabei helfen können vor allem auch Kräuter, Wurzeln oder Pilze, aus welchen man Mischungen macht, wie z.B. gesunde Tees. Gesundmachende Tees aus Jiaogulan, dem Kraut der Unsterblichkeit, das in China und den Bergen Thailands seine ursprüngliche Heimat hat, können eine große Unterstützung bei zahlreichen Beschwerden, nicht zuletzt sogar bei Krebs sein.
Jiaogulan kann in keiner Hausapotheke fehlen, und das gleiche gilt auch für Reishi, den Pilz der Hundertjährigen, um nicht zu verraten, der Unsterblichen. Reishi bekommt man in getrockneter Form, als Kapseln oder als Tee, und korrekt eingesetzt ist er auch ein hilfreiches Wundermittel.
Als bestätigt gilt mittlerweile auch in der westlichen Welt, dass Reishi ein Mittel im Falle von Herzproblemen und vielen anderen Krankheiten der modernen Welt ist. Erwartungsgemäß sollte man solche Mittel mit Bedacht und regelmäßig zu sich nehmen, sonst wirken auch sie nicht, denn Reishi ist auf jeden Fall eine heiße Nummer in Sachen Gesundheit. Nun endlich, um hier vielleicht ein dreifaches glückbringendes Kleeblatt zu sähen: der grüne Tee! Wie oft wurden in den letzten Jahren zum einen Teil Hohelieder auf ihn gesungen, und wie sehr wurde er belächelt zum anderen Teil! Was ist nun mit ihm, dem grünen Knaben, der nicht nur aus dem fernen Fernen Osten und nun ebenfalls aus zahlreichen anderen Ländern kommt? Richtig, er ist ein ganz feiner, liebenswerter, zurückhaltender und freundlicher Bursche, der dir vor allem den bösen Belzebub aus dem Dickdarm entfernt, das Blut dünnflüssiger macht und deinen Kopf, mein Freund, ein wenig klarer macht. Trinke ihn über den Tag verteilt und mache ein Ritual daraus, kein Besäufnis und ihr zwei, der grüne Typ und du werdet lange, lange Freude miteinander haben! Und jetzt noch ein weiteres Mal die Frage zur Erinnerung: wie nennt man die Blüten der auf dieser Seite vorgestellten Teeblätter? Genau richtig: Jiaogulan, das tolle Reishi und grüner Tee.

Leider leiden heutzutage immer mehr Personen, bereits Babys, an einer Glutenunverträglichkeit, auch Sprue genannt. In diesem Fall handelt es sich um eine Rückwirkung des menschlichen Organismus, auf Kleberprotein, der sich besonders in Getreidesorten befindet. Besonders sind unsere weiblichen Zeitgenossen von einer Weizenallergie betroffen und sollten somit ein Leben lang beachten, dass sie nur Essen ohne Gluten essen.
Im Säuglings- und Kindesalter, nennt sich diese Unverträglichkeit Gluten auch Zöliakie, denn hier wird die Darmschleimhaut als Reaktion auf das Klebereiweiß beschädigt und es kommt zu schweren Gesundheitsproblemen.
Hier ist es sehr wichtig, sofort zu handeln und das Essen des Neugeborenen oder Kleinkindes, sofort auf Glutenfrei umzustellen.
Personen mit einer Glutenallergie haben es nicht leicht, da sie ständig auf ihr Essen achten müssen, die sie zu sich nehmen, aber dennoch lässt sich diese Krankheit in den Griff bekommen und man lernt recht schnell damit umzugehen. Ein Glutencheck gibt hier erste Hinweise über die Unverträglichkeit Gluten, falls erste Symptome hierfür vorkommen, die da sind Gewichtsverlust, Erbrechen, Blähungen, chronische Diarrhö oder auch schwache Nerven.
Bei Babys ist häufig bei einer Unverträglichkeit Gluten zu sehen, dass sie im Wachstum zurück bleiben und es besteht gerade bei Kleinkindern die Gefahr von Austrocknung, da der Körper massiv an Flüssigkeit verliert. Doch auch Erwachsene haben diese Symptome und dazu kommt oft ein Eisenmangel, bis hin zur Anämie oder auch Knochenschmerzen. Von Bedeutung ist hier insbesondere, unverzüglich einen Arzt aufzusuchen.
Menschen mit einer Glutenallergie sind zwar was ihre Gesundheit betrifft eingeschränkt, aber dennoch können sie, bis auf ein paar lebenswichtige Regeln, bezüglich der Nahrungsmittel ohne Gluten, ein ganz normales Leben führen. Es gibt in Deutschland bereits Organisationen für Betroffene, in der sich Gleichgesinnte begegnen und austauschen können, sodass man sich nicht allein fühlt und lernen kann mit der Sprue umzugehen und damit zu leben. Ebenfalls für den Bekanntenkreis und die Familie ist es von Belang, den Patienten dabei zu unterstützen und ihm beizustehen.
Ein Glutentest ist mittlerweile weit verbreitet und kann fachkundig von einem Mediziner durchgeführt werden, oder aber sogar auf verschiedenen Seiten im Internet. Wie man sich auch immer entscheiden mag, ist ein erster Glutentest notwendig, denn er gibt Aufschluss über alle weiteren Schritte, die man mit einem Mediziner besprechen sollte.

Gegenwärtig hört und liest man immer öfter von Menschen, die unter chronischen Krankheiten ohne Befund leiden. Man hört von vielen Menschen, auch bereits von Babys, welche unglaublich allergiegeplagt sind. Auslöser für zahlreiche Erkrankungen sind allergieauslösende Substanzen, gegen welche der Körper sich mit quälenden Symptomen äußert.
Lebensmittel vermögen es bei Leuten, die auf bestimmte Inhaltsstoffe allergisch reagieren, zu einer niedrigeren Lebensqualität führen. So können bei diesen Personen nach dem Verzehr von Molkereiprodukten Magen – und Darmprobleme, Hautausschläge und viele ähnliche Befindlichkeitsstörungen ausgelöst werden, da diese Menschen das Molkeprotein nicht verdauen können.
Ein Teil der Bevölkerung ahnt jedoch nicht einmal, dass auch die Ingredienzen von Getreide zu Allergien führen können.
In den meisten Fällen erfährt der Patient erst nach vielen verschiedenen Arztbesuchen und Untersuchungen, dass er eine Weizenallergie, eine Zöliakie oder Glutenallergie hat. Die Krankheitsbezeichnung Sprue ist vielen Menschen unbekannt, jedoch bedeutet sie lediglich, dass der Patient an einer Unverträglichkeit Gluten leidet.
Die Krankheit wurde im 19. Jahrhundert das allererste Mal von einem Mediziner beschrieben. Im Weizen, als auch in vielen Getreidesorten befindet sich der Bestandteil Gluten und Menschen, die diese Stoffe nicht verdauen können, reagieren entsprechend. Das Abwehrsystem des Körpers registriert Gluten als unerwünschten Stoff und die Antikörper des Abwehrsystems des Körpers bekämpfen den Stoff, es entstehen im Dünndarm Entzündungen – die Dünndarmschleimhaut wird angegriffen.Hierdurch können Mineralstoffe, Vitamine und Eisen nicht mehr wie vorgesehen verdaut werden, dem Organismus fehlen Vitalstoffe, die für die Gesundheit wichtig sind und als Folge reagiert der Körper mit unterschiedlichen Leiden.
Die Krankheit Sprue macht sich bemerkbar durch Symptome wie beispielsweise Durchfälle, Blähungen, Völlegefühl, Erbrechen, Appetitverlust. Teenager können auch schon daran erkranken, z.B. hier an Wachstumsstörungen leiden, und erst durch eine Stuhluntersuchung kann die Erkrankung diagnostiziert werden.
Eine Weizenallergie kann sich in Erkrankungen wie Bronchitis, Darmproblemen, geistigen Störungen, einer dauernden Müdigkeit, Juckreiz an der Haut, auch Übelkeit und verschiedenen chronischen Beschwerden ohne Befund äußern. Wenn man häufig gesundheitliche Beschwerden oder Befindlichkeitsstörungen hat, welche man kaum zuordnen kann, sollte man einen Test auf eine Weizenallergie vornehmen lassen.

Der Mensch sucht seit alters her nach Hilfsmitteln, die ihn darin unterstützen, seine Gesundheit wieder zu erlangen oder lange zu bewahren. Sehr intensiv haben das schon immer die Menschen im Fernen Osten gemacht, wo, wie man durchaus sagen kann, die Wiege der Kräuterheilkunde unserer Zivilisation zu finden ist. Die chinesische Kräuterwissenschaft ist Anwendungsbereich der bekannten Chinesischen Arzneikunde, die wiederum aus dem Urgrund chinesischen Denkens entstanden und natürlich ewiger Teil dieser Denk- und Lebenschule ist, dem Taoismus. Der Taoismus ist die Wissenschaft vom Tao und das Tao ist die Universalität, das Universum, das alles enthält, was ist und sich in unaufhörlicher Wandlung befindet. Der Taoismus handelt von dem Grundsatz, dass alles und jedes auf der Welt immer wieder und wieder seine Entsprechung im anderen hat.
Krankheit bedeutet, nach chinesischer Betrachtungsweise, ein Überschuß oder Zuwenig an Energie und Energie ist das Leben im eigentlichen Sinn. Alles um uns herum ist Energie und vieles hat die Eigenschaft, Energie zu erzeugen und in Schwung zu bringen, auszugleichen, zu vermehren oder zu verringern, wo es nötig ist. Dabei helfen können auf besondere Weise auch Kräuter, Wurzeln oder Pilze, aus welchen man Getränke macht, wie z.B. gesunde Tees. Gesundheitstees aus Jiaogulan, den Kräutern der Unsterblichkeit, das in Zentralchina und den Bergen Thailands seine ursprüngliche Heimat hat, können eine große Unterstützung bei vielen Beschwerden, nicht zuletzt sogar bei Krebs sein.
Jiaogulan darf in keiner Hausapotheke fehlen, und das gleiche gilt auch für Reishi, den Pilz der Hundertjährigen, oder anders gesagt, der Unsterblichkeit. Reishi bekommt man in getrockneter Form, als Kapseln oder als fertiger Tee, und richtig eingesetzt ist er auch ein wahres Arzneimittel.
Als sicher gilt mittlerweile auch in unserem Teil der Erde, dass Reishi ein Tee bei Krebs und vielen anderen Zivilisationskrankheiten ist. Sicherlich sollte man solche Präparate mit Bedacht und regelmäßig anwenden, sonst wirken auch sie nicht, denn Reishi ist unbedingt eine heiße Nummer in Sachen gesundes Leben. Und letztlich, um hier eventuell ein dreifaches Glückskleeblatt zu greifen: der grüne Tee! Wie sehr wurden in den zurückliegenden Jahrzehnten zum einen Teil Loblieder auf ihn gesungen, und wie oft wurde er belächelt zum anderen Teil! Was ist nun mit ihm, dem grünen Knaben, der genauso aus dem entlegenen China und in der Zwischenzeit ebenfalls aus zahlreichen anderen Ländern kommt? Ja, er ist ein ganz feiner, liebenswürdiger, diskreter und freundlicher Kerl, der dir vor allem den bösen Belzebub aus dem Dickdarm entfernt, das Blut reinigt und deinen Kopf, mein Freund, etwas klarer macht. Trinke ihn am Tage und mache eine Zeremonie daraus, kein Gelage und ihr zwei, der grüne Typ und du werdet lange, lange Freude aneinander haben! Und nun noch einmal die Frage zur Erinnerung: wie nennt man das Kraut der hier vorgestellten Teeblätter? Ja, richtig: Jiaogulan, das gesunde Reishi und letztlich der beliebte grüne Tee.

Heute hört und liest man immer häufiger von Personen, die unter chronischen Beschwerden ohne Befund leiden. Man hört von vielen Menschen, auch bereits von Babys, die unglaublich von Allergien geplagt werden. Auslöser für viele Beschwerden sind allergieauslösende Bestandteile, gegen die der Organismus sich mit Beschwerden wehrt.
Lebensmittel vermögen es bei Leuten, die auf bestimmte Substanzen allergisch reagieren, zu einer geringeren Lebensqualität führen. So können bei diesen Personen nach dem Genuss von Milchprodukten Magen – und Darmprobleme, Hautausschläge und viele ähnliche Befindlichkeitsstörungen auftauchen, da diese Menschen das Milcheiweiß nicht verdauen können.
Ein Teil der Bevölkerung ahnt allerdings nicht einmal, dass ebenfalls die Bestandteile von Körnerfrüchten zu Allergien führen können.
Häufig erfährt der Betroffene erst nach zahlreichen langwierigen Arztbesuchen und Tests, dass er eine Weizenallergie, eine Zöliakie oder Glutenallergie hat. Die Krankheitsbezeichnung Sprue ist den meisten Menschen unbekannt, jedoch bedeutet sie nur, dass der Betroffene durch eine Unverträglichkeit Gluten leidet.
Die Erkrankung wurde im 19. Jahrhundert zum ersten Mal von einem Mediziner diagnostiziert. Im Weizen, wie auch in vielen Getreidesorten befindet sich der Bestandteil Gluten und Personen, die diese Stoffe nicht verdauen können, reagieren entsprechend. Das Immunsystem identifiziert Gluten als Fremdstoffe und die Abwehrkräfte des Immunsystems bekämpfen den Stoff, es bilden sich im Dünndarm Entzündungen – die Dünndarmschleimhaut wird geschädigt.Hierdurch können Mineralstoffe, Vitamine und Eisen nicht mehr richtig zerlegt werden, dem Organismus fehlen Vitalstoffe, die für die Gesundheit wichtig sind und als Folge reagiert der Körper mit verschiedenen Krankheiten.
Die Krankheit Sprue zeigt sich durch Symptome wie z.B. Diarrhö, Blähungen, Völlegefühl, Erbrechen, Appetitlosigkeit. Babys können auch schon darunter leiden, z.B. hier an Wachstumsstörungen leiden, und erst durch eine Stuhluntersuchung kann die Erkrankung festgestellt werden.
Eine Weizenallergie kann sich in Symptomen wie Bronchitis, Darmproblemen, geistigen Störungen, einer Dauermüdigkeit, juckender Haut, auch Übelkeit und anderen chronischen Beschwerden ohne Befund äußern. Wenn man regelmäßig gesundheitliche Probleme oder Befindlichkeitsstörungen hat, die man kaum zuordnen kann, sollte man einen Test auf eine Weizenunverträglichkeit durchführen lassen.

Next Page »

 
 

kostenloser Counter