Ein Kind kommt – noch Zeit für Hobbies?

Viele Männer sind in ihrer Freizeit in Vereinen organisiert, die einen Großteil der Freizeitgestaltung bestimmen. Andere Männer lieben den Sport und benutzen die Ausübung desselben als Ausgleich zum Beruf. Sportarten wie Joggen oder Fahrradfahren, bei denen man sich  völlig auf sich selbst konzentrieren kann, werden besonders von Männern geschätzt, die im Berufsleben viel Kontakt mit anderen Menschen haben und deswegen immer präsent und ansprechbar sein müssen.

 

Was wird aus diesen Hobbies, wenn „Mann“ nun Vater wird – geht dann die ganze Freizeit nur noch für das Kind drauf?

 

Tatsächlich ist die Geburt eines Kindes, besonders die des ersten eigenen Kindes, mit vielen Umstellungen verbunden, die das ganze Leben betreffen.

Doch in erster Linie ist die Ankunft eines Kindes ein Ereignis, dem man mit Spannung und Freude entgegensieht. Wer sich für ein Kind entscheidet, weiß, dass die erste Zeit nach der Geburt stressig wird und ganz und gar dem Kind gehört.

 

Da müssen Windeln im Akkord gewechselt werden, Fläschchen müssen ausgekocht, gereinigt, angerührt und gegeben werden und das Kind muss getragen und im Kinderwagen herumgefahren werden – und das alles zu jeder Tages- und Nachtzeit.

 

Da ist es klar, dass der Mann seine Partnerin unterstützt, und dafür halt seine Freizeit etwas zu kurz kommt. Doch ein Vater, der sich intensiv mit seinem Kind beschäftigt, bekommt auch viel zurück.  Ein Lächeln oder beruhigtes Anschmiegen des Kindes kann für viele Entbehrungen entschädigen.

Und wenn Kinder älter werden, lassen sie sich meist für die Hobbies ihrer Väter begeistern, so steht einer befriedigenden Freizeitgestaltung für Vater und Kind nichts mehr im Wege.

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