Antivibrationsmatte

Das Problem: Häufiges Be- und Entladen mit schwerem, spitzem, hartem Material auf der Ladefläche des Transport-LkWs beschädigt die Ladefläche. Auf dem Auflagematerial, meist aus Eisen oder Aluminium gefertigt, hinterlassen die Verladevorgänge ihre Spuren. Einmal mit einer Eisenstange, einer scharfen Kante, einem schweren Gegenstand ungünstig darüber gefahren und nicht richtig angehoben, schon haben wir den Schlamassel. In den Rissspuren setzt leicht Rost an, es muss ausgebessert werden. Ärgerliche Zusatzarbeiten, die man sich ganz einfach sparen kann.

Eine Antivibrationsmatte bietet effektiven Schutz vor solchen Verschleißerscheinungen. Mit 20 mm Dicke ist sie dünn genug, um keinen zusätzlichen Störfaktor beim Ladevorgang darzustellen. Sie kann individuell je nach Größe der Ladefläche zugeschnitten und eingepasst werden. Verrutschen ist durch die optimierte Materialstärke und ein der Gummidichte entsprechendes Eigengewicht kein Problem. Stattdessen können schwere Gegenstände problemlos geschoben und gezogen werden, falls es eben nicht anders geht.

Die Matte verfügt über eine hohe Reißfestigkeit, was das Hin- und Herbewegen auf ihrer Oberfläche zusätzlich gewährleistet. Ausgezeichnete Dämpfeigenschaften machen sie zu einem zuverlässigen Begleiter durch den Arbeitsalltag: Was auch immer Sie auf der Antivibrationsmatte abstellen – es wird zum einem im Gewicht abgefedert, zum anderen beim Umfallen und/oder Abladen wird der Untergrund geschützt. So lässt sich schneller und sorgloser arbeiten. Denn die Antivibrationsmatte bietet auch Ihnen und Ihren Mitarbeitern einen sicheren Stand. Ein guter Tipp für alle, denen ihr LkW und die Gesundheit am Herzen liegt.

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