Evergreen Trenchcoat

Wenn im vergangenen Jahrhundert ein Kleidungsstück Modegeschichte schrieb, dann war es der Trenchcoat. Diese Mantelform ist ein echter Evergreen und aus dem Kleiderschrank von vielen überhaupt nicht mehr wegzudenken. Entwickelt wurde der Trenchcoat schon gegen Ende des 19. Jahrhunderts von Thomas Burberry und Aquascutum London. Gedacht war er  als Mantel für die britische Armee, wobei das Besondere am Trenchcoat der eigens dafür entworfene Garbadine Stoff war, der wasserabweisend und wetterbeständig ist. Der Damen Trenchcoat wurde eigentlich durch die Filmikone Audrey Hepburn für die Damenwelt interessant. Getragen kann diese Art von Mantel eigentlich das ganze Jahr über, ist damit also eine Art Allwetterjacke.

No-Goes

Es gibt beim Tragen von einem Trenchcoat allerdings einige No-Goes, die man unbedingt beachten sollte. Hierbei handelt es sich vor allem um das Tragen von kürzeren Kleidern oder Röcken unter dem Trenchcoat. Dies sollte man nämlich möglichst unterlassen, weil die einfach so aussieht, als hätte man außer dem Trenchcoat nichts an. Tragen kann man unter den Trenchcoat indes sehr gut Hosen und auch andere Outfits, selbst Abendkleider machen sich unter bzw. zum Trenchcoat sehr gut. Dies haben auch Promis gemerkt und bekennen sich ganz offen zum Trenchcoat. Auch Königin Elisabeth II. soll, wenn sie auf die Jagd geht, einen Trenchcoat tragen.

Erscheinungsbild

Durch das Tragen von einem Trenchcoat wirkt man eben lässig und locker und sportlich obendrein. Der Trenchcoat bietet dabei ein Höchstmaß an Bewegungsfreiheit und die Möglichkeit diesen Mantel zu fast allen Gelegenheiten zu tragen. Außer – wie die britische Königin zur Jagd – zum Einkaufen, Shoppen und für auf den Weg zur Arbeit.

Artikel empfehlen
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  

Schreibe einen Kommentar

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.