Personalisierte Kugelschreiber unter steuerlicher Betrachtung

Die Vergabe personalisierter Werbegeschenke an die Kundschaft hat sich in der Praxis zur Pflege des Bestandskundenstammes als nützliches Instrument erwiesen. Besonders langjährige und treue Kunden werden zu besonderen Anlässen mit einem solchen Geschenk bedacht werden. Besonders beliebt unter diesen speziellen Präsenten ist der personalisierte Kugelschreiber. Zumeist wird ein solcher Kugelschreiber aus hochwertigen Materialien gefertigt, oft mit persönlicher Gravur ausgestattet und gern auch in Kombination mit anderen Schreibgeräten, wie zum Beispiel Füllfederhalter oder Rollerpen als Schreibset ausgewählt. Natürlich wird ein solches Werbegeschenk kostenintensiver sein, als ein Kunststoffkugelschreiber, wie er in großer Zahl an die Masse der potentiellen Kunden verteilt wird. Je nach Material und Ausführung des gewählten Schreibsets könnte natürlich auch die Obergrenze der Absetzbarkeit für Werbeartikel leicht überschritten werden. Diese liegt pro Jahr und Empfänger derzeit bei 35,00 Euro und muss durch namentliche Auflistung der Empfänger nachgewiesen werden. Für besonders langjährige Kunden rechtfertigt deren besondere Verbindung mit dem Unternehmen diesen Aufwand. Anhand der Personalisierung ist außerdem eine Liste der Empfänger mit wenig Mühe zu erstellen. Gut sortierte Werbemittelshops bieten aber eine Vielzahl besonders hochwertiger Schreibsets an, die preislich deutlich unter der Grenze der Absetzbarkeit liegen und dennoch in äußerst geschmackvollem Design daherkommen. So muss ein solch persönliches Geschenk für die besonders geschätzte Kundschaft nicht zwangsläufig einen höheren Verwaltungsaufwand erzeugen.

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