Rauchmelder der neuesten Generation

Rauchmelder gibt es schon lange, wobei die neusten Modelle außer Alarm geben bei der Entwicklung von Rauch auch Hitzewarnungen geben können. Dies ist besonders in Produktionsräumen sehr wichtig, wo es aufgrund der dort verrichteten Tätigkeiten eh schon eine gewisse Dampfentwicklung gibt. Kein Arbeiter kann letztlich aber rechtzeitig meist sehen, ob es sich nun um eine gewöhnliche Dampf- bzw. Rauchentwicklung handelt oder um eine schon etwas heftigere. Der Rauchmelder schlägt in diesem Fall an und veranlasst die Arbeiter diesen Gefahrenbereich sofort zu verlassen bzw. nachzusehen, ob eventuell nicht doch eine Fehlermeldung des Rauchmelders vorliegt, was bei den Modellen der neuesten Generation allerdings eher unwahrscheinlich ist, wie bei dem Rauchwarnmelder mit 10 jähriger Laufzeit mit der Bezeichnung Ei 650 von Ei Electronics. Hierbei handelt es sich um einen Rauchmelder, der über einen integrierten Mikroprozessor verfügt und nach dem bewährten Streulichtprinzip arbeitet. Des Weiteren verfügt dieser Rauchmelder auch über eine Verschmutzungskompensation und passt die Empfindlichkeit der Rauchkammer ihrem Verschmutzungsgrad an, was die Wahrscheinlichkeit eines Fehlalarms vermindert. Vorhanden ist auch eine praktische Stummschaltefunktion sowie eine reduzierte Testlautstärke, wobei auf aktive LEDs oder hörbare Anzeigen im normalen Stand-by-Betrieb verzichtet wird. Dies alles macht den Ei 650 zu einem sehr benutzerfreundlichen Rauchmelder, welcher sich besonders für eine Montage in Schlaf- und Kinderzimmer eignet. Natürlich ist dieser Rauchmelder VdS geprüft nach DIN EN 14604 und für die Verwendung gemäß DIN 14676 geeignet. Des Weiteren wurde der Ei 650 mit dem neu entwickelten Zertifikat “Q” ausgezeichnet, das für Qualität steht und ein unabhängiges Qualitätszeichen für hochwertige Rauchmelder ist, wobei dieser Rauchmelder auch positiv auf Langlebigkeit geprüft wurde.

Artikel empfehlen
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  

Schreibe einen Kommentar

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.