Rauchmelder muss sein

Als der Urmensch das Feuer entdeckte, hätte er mit Sicherheit nicht gedacht, dass dieses Element ihm vielleicht eines Tages zur großen Gefahr werden könnte, ihm vielleicht auch das Leben nehmen kann. Die Menschen mussten natürlich nicht nur erst einmal lernen wie man Feuer macht, sondern auch wie man dieses am besten beherrscht. Heute ist Feuer für viele eine Energiequelle, die sie auch zum Heizen nutzen. Doch auch in Form des Anzündens von Kerzen kommen die Menschen heute mit dem Element Feuer in Berührung. Während das Verbrennen von Holz bzw. Holzpellets der Wärmeerzeugung dient und das Anzünden von Kerzen sehr romantisch sein kann, besteht in vielen Bereich aber auch die Gefahr, das Feuer unkontrolliert und aus anderen Gründen entsteht, wie zum Beispiel durch einen Kurzschluss über die Kabel. In diesem Fall ist ein Zimmerbrand häufig nicht mehr zu verhindern. Wird dann nicht rechtzeitig gelöscht, ist auch das übrige Haus gefährdet. Jahr für Jahr entkommen dabei einer derartigen Feuerhölle 500 bis 600 Menschen nicht. Sie sterben aber meist an einer Rauchvergiftung, wobei viele auch schwere Brandverletzungen erleiden. Es gibt aber kleine Helfer, die verhindern können, dass ein Brand nicht rechtzeitig bemerkt wird – Rauchmelder. Damit diese auch ordnungsgemäß funktionieren und Alarm geben, sollte man sich für Rauchmelder mit Langzeitbatterie entscheiden. Doch auch diese sind natürlich zu warten. Rauchmelder retten inzwischen Jahr für Jahr tausenden Menschen das Leben, weil diese so laut sind, dass sie einen Menschen auch aus dem Tiefschlaf holen. Sollte dieser nicht wach werden, ist es das Haustier, das in diesem Moment zusätzlich Alarm schlägt.

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