Vom Feilschen und Handeln in anderen Ländern

Mit dem Fall des Rabattgesetzes in Deutschland war auch hierzulande dem Feilschen und Handeln um den Preis Tür und Tor geöffnet. Die Deutschen sind von ihrer Mentalität her aber so veranlagt, dass nur selten gefeilscht oder gehandelt wird in den Geschäften. Die meisten Geschäfte verweisen zudem auch auf die Rabatte, die sie möglicherweise eh schon geben und auch beworben haben. Ein Problem stellt allerdings dar, dass die meisten Verbraucher über diese Rabatte überhaupt nicht Bescheid wissen. Dies kommt daher, dass diese Rabatte nicht von den Einzelhändlern gewährt werden, sondern von den Großhändlern bzw. den Herstellern. Von diesen erfahren kann jeder Verbraucher aber auch, und zwar über die Webseite rabatter.de.

Sitten in anderen Ländern

Kauft man indes Produkte in anderen Ländern ein, dann erwarten die Händler, dass man anfängt zu handeln bzw. zu feilschen. Das bedeutet, dass die Preise dort nicht so starr festgesetzt sind, wie in Deutschland. Wichtig ist allerdings zu wissen, welche Preise verhandelbar sind. Möchte man über Preise von Waren oder Dienstleistungen verhandeln, die nicht verhandelbar sind, dann muss man damit rechnen, dass man den Händler gar beleidigt und letztlich die Ware nicht verkauft bekommt.

Kleidung und Taxifahrten

Dinge, bei denen es sich im Ausland zu feilschen lohnt und es auch möglich ist sind Taxifahrten, Kleidung und Souvenirs. Viele Artikel des täglichen Bedarfs sind in den meisten Ländern eh etwas günstiger als in Deutschland, wobei man den geforderten Preis berappen kann, ohne gleich in finanzielle Not zu geraten. Im nicht Euro-Ausland sollte man im Übrigen versuchen gleich den Preis in Euro umzurechnen im Kopf oder per Taschenrechner.

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