Hundepension in München – Worauf muss ich bei einer Kontaktaufnahme achten?

Wer in den Urlaub fährt, kann seinen Hund nicht immer mitnehmen. Darum ist es wichtig, wenn der Hund nicht bei Freunden oder Verwandten untergebracht werden kann, ganz genau zu wissen, wo und wie der Hund in einer Hundepension München untergebracht ist und ob die Betreuer auch wirklich kompetent im Umgang mit Hunden sind. Damit einem gerade beim ersten Mal keine Fehler unterlaufen, ist es sinnvoll, einige Punkte abzuarbeiten.

Wie kann ich Kontakt aufnehmen?

Natürlich kann man nicht erwarten, dass in einer Hundepension das Telefon rund um die Uhr besetzt ist. Daher sollte ein Anrufbeantworter bzw. eine Mailbox geschaltet sein, auf der um Rückruf gebeten werden kann. Dieser erfolgt für gewöhnlich abends, wenn die Arbeit in der Hundepension München getan ist und Zeit für diese Arbeiten ist. Damit alle Informationen aufgegeben werden können, die die Hundepension München benötigt, sollten folgende Daten schon einmal zusammengestellt worden sein:

  • Name des Hundes
  • Geschlecht
  • Alter
  • Rasse
  • Charaktereigenschaften
  • eventuelle Probleme, sowohl im sozialen Umgang wie gesundheitlich und ernährungstechnisch

Anhand dieser Angaben können die Betreiber der Hundepension München gleich einschätzen, ob der Hund zu ihrem Klientel gehören könnte oder nicht. Selbstverständlich sollte aber dennoch ein Termin für eine direkte Besichtigung und einen gemeinsamen Spaziergang mit dem Hund vereinbart werden. So können Sie sich selber davon überzeugen, wie der Umgang mit den Vierbeinern aussieht. Und Ihr Hund kann die Betreiber der Hundepension München schon einmal eingehend beschnuppern.

Worauf achte ich bei dem Besichtigungstermin?

Folgende Kriterien sollten bei der Besichtigung einer Hundepension München im Vordergrund stehen:

  • Der Umgang mit den Hunden: Mit jedem Hund wird freundlich, wenn auch bestimmt, umgegangen. Ängstlichen Hunden wird entsprechend geholfen. Jeder Hundesitter achtet auf seine Körpersprache.
  • Sauberkeit in der Pension / auf dem gesamten Gelände: Natürlich werden in einer Hundepension hier und da Hundehaare, ein wenig Schmutz und Gebrauchsutensilien zu sehen sein. Doch darf es nicht nach Kot, Harn oder Futterresten riechen. Auch sollten die Unterbringungsräumlichkeit der Hunde weitestgehend sauber sein, insbesondere die Näpfe, Wassertröge, Decken und Körbe.
  • Kenntnisse über das Basistraining für Hunde: Jeder Hund ist in der Lage, in jeder Situation etwas Neues zu lernen. Deshalb ist es unumgänglich, dass die Betreuer Kenntnisse über das Lernen und der Hundegrundausbildung besitzen.
  • Erste Hilfe für Hunde: Es ist immer von Vorteil, wenn die Betreiber der Hundepension München und / oder ihre Mitarbeiter in Erster Hilfe für Hunde ausgebildet sind. Ein Zertifikat, oftmals bereits auf der Homepage zu sehen, gibt darüber Auskunft.
  • Die Chemie zwischen Hund und Betreuer bzw. Hundebesitzer und Betreuer: Natürlich muss die Verbindung zwischen Hund, Betreuer und Hundebesitzer stimmig sein. Selbst wenn der Hund sich wohl fühlt, der Besitzer aber Bedenken hat, weil die Chemie nicht stimmt, ist es schwierig, sich für diese Hundepension München zu entscheiden.

Auch das Bauchgefühl hat ein Mitspracherecht

Wie einfach wäre es, wenn man wie auf einer Checkliste, jeden Punkt nur abhaken müsste. Doch geht manchmal das Kopfkino los, wenn man den Besichtigungstermin hinter sich hat. Was wäre, wenn …? Was wird getan, wenn…? An wen soll ich mich wenden, wenn…? Zu viele Fragen können sich diesbezüglich auftun. Daher ist es an der Zeit, sich auf sein Bauchgefühl zu verlassen. Es wird schon die richtige Entscheidung treffen.

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