Urlaub für den Hund, natürlich in einer Hundepension

Die Urlaubszeit ist für die meisten Menschen die schönste Zeit des Jahres. Endlich kann man die eigenen vier Wände hinter sich lassen. Endlich kann man die Seele baumeln lassen. Doch was macht man mit seinem besten Freund, wenn es auf eine Reise nach Übersee geht? Eines ist sicher: Einen Hund auf eine Flugreise mitnehmen ist keine gute Idee. In die meisten Länder können Hunde aufgrund der Quarantänebestimmungen gar nicht für einen kurzen Zeitraum einreisen. Somit darf also auch der Hund in den Urlaub gehen – nämlich in einer Hundepension Berlin.

Wie definiert sich eine gute Hundepension?

Die Unterschiede zwischen den Hundepensionen Berlin sind doch recht groß. So muss man sich die Frage erlauben, was denn eine gute Hundepension ausmacht.

  1. Groß ist nicht automatisch gut. – Natürlich spricht es für sich, wenn sich eine Hundepension zu einer gewissen Größe aufbauen lassen konnte. Doch muss trotz allem natürlich die adäquate Unterbringung wie auch die korrekte und natürlich liebevolle Betreuung der Tiere gewährleistet sein.
  2. Begutachten, aber unangemeldet – Wer sich über die tatsächlichen Zustände in der Hundepension informieren möchte, sollte sich diese Informationen am besten bei seriösen Hundehaltern holen, deren Hunde bereits dort betreut wurden. Oder man fährt ganz einfach einmal ohne Termin dorthin, um alles zu besichtigen. Eine seriöse und zuverlässige Hundepension wird damit kein Problem haben, sondern die Gäste willkommen heißen und einfach einmal eine kurze Besichtigungstour mit ihnen unternehmen. Dabei werden alle anfallenden Fragen beantwortet.
  3. Best Friend mit dem Tierarzt – Selbstverständlich unterhält die seriöse Hundepension Berlin gute Kontakte zu den umliegenden Tierärzten. Natürlich geht jeder erst einmal davon aus, dass nichts passiert. Aber genau wissen kann das vorher niemand. Da ist es gut zu wissen, dass die Kontakte vorhanden sind.
  4. Spielgruppen für die Hunde – Die Hunde werden in passenden Spielgruppen in den Hundeauslauf gelassen. Vielleicht klappt es noch nicht am ersten Tag. Aber am zweiten werden sich die Hunde schon einig werden. Die professionellen Betreuer werden ihr ganzes Fachwissen einsetzen, um das Rudel friedlich durch jeden Tag zu bringen.
  5. Einzelarbeit, Friseur und Physiotherapeut – Viele Hundepensionen Berlin bieten zusätzlich Serviceleistungen an. Hierzu gehören der Hundefriseur, der Physiotherapeut und natürlich der Spaziergehservice dazu.
  6. Der Sachkundenachweis – Natürlich haben viele Hundemenschen, die eine Hundepension führen, eine jahrelange Erfahrung im Umgang mit Hunden. Dennoch ist es wichtig, dass die Hundepension eine entsprechende Genehmigung vom zuständigen Ordnungsamt erhalten hat. Zudem ist es von Vorteil, wenn ein entsprechender Sachkundenachweis vorliegt. Ein weiteres Kriterium, sich für eine konkrete Hundepension Berlin zu entscheiden, ist und bleibt die Mund-zu-Mund-Propaganda. Denn nur die guten Hundepensionen wird man an seine Freunde weiterempfehlen.

Wie wäre es mit einem Probetag vor dem Urlaub?

Viele Hundepensionen bieten sowohl eine Tagesbetreuung als auch eine Urlaubsbetreuung für die Vierbeiner an. Dies birgt den Vorteil, dass man den Hund schon vor dem Urlaub für einen Probetag in die Hundepension Berlin bringen kann. So kann man sehen, ob diese Wahl auch für den Hund stimmig ist oder nicht. Denn nur, weil dem Besitzer die Pension gefällt, heißt es noch lange nicht, dass sich auch der Hund dort wohlfühlt. Aber genau darauf kommt es doch an, nicht wahr?

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