Ratschläge zur Hundeerziehung

Wenn man seinen Hund richtig erzieht entwickelt sich zwischen dem Hund und Mensch eine harmonische Beziehung. Eine harmonische Beziehung mit klaren Strukturen ermöglicht es sowohl für den Hund, als auch für den Menschen den Alltag miteinander besser zu meistern. Man sollte bei der Erziehung von Hunden sich stets vor Augen halten wie ein Hund denkt und deshalb oft die Signale von Menschen missversteht. Ein Hund ist von Natur aus ein Rudeltier und sie die Menschen in seiner Umgebung als Teil seines Rudels an. Wichtig ist es dabei im Hund steht das Signal zu geben, dass man selbst der Anführer des Rubels ist.

Als erstes sollte trainiert werden, dass der Hund bei einem bestimmten Signal die Aufmerksamkeit ganz dem Besitzer richtet. Anfänglich sollte man dazu stets den Hund an der Leine halten. Auf ein bestimmtes Signal sollte der Hund dann die Aufmerksamkeit auf dem Besitzer richten und durch Streicheleinheiten sowie kleiner Leckerbissen dafür belohnt werden. Die Signalwörter und die Kommandos für bestimmte Aktionen sollten dabei stets gleich bleibend sein. Auch die Tonlage sollte stets ruhig aber konsequent sein. Generell sollte jede Aktion so gut wie möglich gleich bleibend und für den Hund berechenbar sein. Nur so kann der Hund seine eigenen Aktionen und die Aktionen des Menschen vorausberechnen.

Anfänger machen in dieser Beziehung oft Fehler in dem sie den Hund anschreien obwohl sie vorher selbst falsche Signale aus gesendet haben. Als Anfänger sollte man deshalb sich vorher ausführlich von Profis beraten lassen. Auch gibt es eine ganze Reihe von Internetseiten, wie zum Beispiel www.hunde-praxis-tipps.de mit einer Fülle von nützlichen Tipps und Tricks für die erste Erziehung.

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