Beste Aussichten: Das müssen Gründer jetzt über die BU wissen

Hervorragende wirtschaftliche Aussichten und ein stabiler Konsumklimaindex sind die besten Voraussetzungen für angehende Existenzgründer, die sich jetzt ihren Traum vom eigenen Unternehmen erfüllen wollen. In Städten wie München oder Düsseldorf schießen immer neue Startups wie Pilze aus dem Boden, beide Standorte bieten ideale Bedingungen für angehende Jungunternehmer. Schon in der frühen Phase der Gründung sind wichtige Fragen zu klären. Wie sieht es beispielsweise mit der Absicherung gegen Berufsunfähigkeit (BU) aus? Was man als Selbstständiger bei der Berufsunfähigkeitsversicherung unbedingt beachten sollte, erfährt man auf https://www.xn--berufsunfhigkeitsversicherungen-testsieger-esd.de/berufsunfaehigkeitsversicherung-selbstaendige-test/

Beste Startvoraussetzungen für Gründer

Wohl noch niemals zuvor waren die Bedingungen für junge Unternehmer so gut wie im Augenblick. Obwohl es einerseits immer mehr Selbständige in ein Angestelltenverhältnis zieht, weil Mittelstand und Großkonzerne händeringend ambitionierte Fach- und Führungskräfte suchen, wagen gleichzeitig immer mehr Freiberufler und Gewerbetreibende den mutigen Schritt in die Selbständigkeit. Der Traum vom eigenen Unternehmen, in dem man berufliche Ideen selbst verwirklichen kann, steht gerade bei jungen Menschen ganz oben auf der Liste. Mit staatlichen Leistungen wie dem Gründungszuschuss kann man sogar eine Phase der Arbeitslosigkeit beenden, wenn man sein eigenes Unternehmen gründet. Die Handwerks- und Handelskammern bieten ebenso wie viele Steuerberater Beratungen zur Existenzgründung an, in denen sich angehende Gründer informieren können. Mit einer spannenden Geschäftsidee spricht also nicht dagegen, sich jetzt selbständig zu machen. Doch woran sollten Gründer in Versicherungsfragen denken? Wie sieht es vor allem mit der Absicherung gegen den Verlust der Arbeitskraft aus?

Auch Selbständige sind BU-gefährdet

Auf den ersten Blick könnte man meinen, Freiberufler oder Gewerbetreibende gehen voll und ganz in ihrem Beruf auf. Sie sind somit weniger gefährdet vor Burnout und Depressionen, die ja die häufigsten Ursachen für eine Berufsunfähigkeit sind. Ganz so einfach ist es aber nicht. Denn gerade in handwerklichen Berufen ist die Gefahr eines krankheitsbedingten Verlusts der Arbeitskraft nicht zu unterschätzen. Selbst wenn man seine berufliche Tätigkeit liebt, besteht die Gefahr, dass man sie nicht bis ins Rentenalter ausüben kann. Aktuelle Umfragen beweisen, dass rund 25 Prozent der Berufstätigen davon ausgehen, nicht bis zum Beginn der gesetzlichen Rente in ihrem jetzigen Beruf zu arbeiten. Somit sind auch Selbständige von der Gefahr der Berufsunfähigkeit betroffen. Sie sollten sich wie alle anderen Arbeitnehmer unbedingt mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung schützen. Sie muss genau auf den Bedarf zugeschnitten sein.

Diese Besonderheiten gelten bei Selbständigen

Natürlich müssen sich Freiberufler und Gewerbetreibende einer Gesundheitsprüfung unterziehen, bevor sie einen Vertrag für eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen. Außerdem wird die berufliche Tätigkeit vom Versicherer in eine Risikoklasse eingeordnet. Sowohl der Gesundheitszustand wie auch der zu versichernde Beruf haben Auswirkungen auf die Höhe der Versicherungsprämie. Hier unterscheidet sich die Berufsunfähigkeitsversicherung für Selbständige nicht von der BU für Arbeitnehmer. Sehr wichtig ist aber die Festlegung der Höhe der BU-Rente. Für Gründer kann es zu Beginn ihrer Selbständigkeit schwer sein, die Höhe der BU-Rente festzulegen, weil keine festen Einnahmen vorhanden sind. Hier hilft nur eine vorsichtige Schätzung, die sich am voraussichtlichen Bedarf festmachen sollte. Außerdem sollte man auf eine Nachversicherungsklausel in den Versicherungsbedingungen achten, damit die Höhe der BU-Rente bei Bedarf ohne Gesundheitsprüfung angepasst werden kann.

 

Katharina Krech – Kauffrau für Versicherungen und Finanzen (IHK) von transparent-beraten.de meint zur Wichtigkeit der BU:

„Wie oben schon beschrieben, ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung nicht nur für Arbeitnehmer unverzichtbar, sondern auch für Selbstständige Gewerbetreibende.

Gerade Selbstständige arbeiten oft deutlich über 40 Stunden die Woche, um ihr Geschäft immer weiter auszubauen.

Somit kann man sagen, dass das Risiko höher ist, als bei einem Angestellten der in der Regel 38- 40 Stunden die Woche arbeitet. Längere Arbeitszeiten bringen immer ein höheres Risiko mit sich, auch wenn es dem Selbstständigen meist nicht bewusst ist.

Genau deshalb ist gerade wichtig sich vor einer Berufsunfähigkeit zu schützen, auch wenn man nicht im Angestelltenverhältnis steht.

Denn egal ob Selbstständiger oder Angestellter, jeder kann Krank werden oder einen Unfall haben und im schlimmsten Fall nicht mehr arbeiten gehen können.

In diesem Fall hilft es dann nur Rücklagen zu haben, oder eben eine Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen zu haben, die dann eintritt wenn man sie benötigt.“

 

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