Fast jeder Zweite wird einmal pflegebedürftig

Die Aussichten auf das Rentenalter sind sehr zwiespältig. Auf der einen Seite werden wir immer älter und dürfen auf ein möglichst langes Rentenalter hoffen, auf der anderen Seite aber droht fast jedem Zweiten die Pflegebedürftigkeit. Wer sich nicht schon in jungen Jahren mit dem Thema Rentenzeit beschäftigt, wird aller Wahrscheinlichkeit nach später eine böse Überraschung erleben, wenn er denn nicht gesund alt wird. Neben der gesetzlichen Pflegeversicherung wurden verschiedene Pflegezusatzversicherungen ins Leben gerufen, da die gesetzliche Pflegeversicherung allein die Kosten nicht mehr tragen konnte. Zunächst übernahmen die kommunalen Sozialämter die Differenzkosten, wenn die pflegebedürftige Person diese nicht mehr allein tragen konnte. Aufgrund der immer älter werdenden Bevölkerung, war dies aber für die Kommunen nicht mehr allein tragbar.
Jeder ist aufgerufen sich selbst abzusichern, um im Alter ausreichend und menschenwürdig gepflegt werden zu können. Eine Pflegezusatzversicherung ist nur lohnenswert, wenn man zuvor das Rentenalter abgesichert hat. Das bedeutet, es sollte mindestens die Berufsunfähigkeit und eine Rentenversicherung abgeschlossen sein. Dann kann die Pflegeversicherung zum Beispiel um die Pflegetagegeldversicherung erweitert werden. Im Pflegetagegeldversicherung Test hat sich ergeben, dass die Pflegetagegeldversicherung gegenüber anderen Zusatzversicherungen den großen Vorteil hat, dass die Leistungen später nach dem vereinbarten Tagessatz ausgezahlt werden und sich nicht an den tatsächlich entstandenen Kosten orientieren. Das bedeutet für den Leistungsempfänger, er kann seine Leistungen flexibel verwalten.  
Mit dieser Option kann zum Beispiel auch die häusliche Pflege durch Angehörige bezahlt werden, ohne dass die pflegenden Angehörigen einen finanziellen Nachteil erleiden. Diese Informationen und eine ausführliche Erklärung zur Pflegetagegeldversicherung bietet das Portal http://www.pflege-test.de. Der Beitrag zur Pflegetagegeldversicherung richtet sich nach dem Eintrittsalter, je früher man sich für eine Versicherung entschließt, umso niedriger fallen also die Beiträge aus.

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