Gebäudeversicherung: Eigenvorsorge zunehmend nötig

Die Gebäudeversicherung entwickelt sich für viele Versicherer mehr und mehr zu einem defizitären Geschäftszweig. Die häufigste Ursache für Schäden sind Unwetter wie Sturm, Starkregen oder Hagelschlag. Aus neueren Statistiken geht hervor, dass die Summe der zu regulierenden Schäden in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen ist. Gerade deshalb nehmen die Versicherer verstärkt Abstand davon, die Gebäudeversicherung überhaupt noch anzubieten. Doch was heißt das für die Hausbesitzer? Müssen sie in Zukunft selbst für Schäden aufkommen? Tatsächlich könnte hier bald ein Umdenken erforderlich sein, wenn die Entwicklung fortschreitet. Was die Gebäudeversicherung bis jetzt noch an Leistungen bietet, erfährt man auf http://www.xn--gebudeversicherungtest-24b.de/

 

Unwetter machen den Versicherern zu schaffen

Stürm mit Hagelschlag und Starkregen sind eine der häufigsten Ursachen für Schäden an Immobilien. Ein Blick auf die Zahlen der deutschen Versicherer zeigt, dass die Gebäudeversicherer in den letzten Jahren immer höhere Summen regulieren mussten, die durch Unwetter verursacht wurden. Experten gehen davon aus, dass sich an dieser Entwicklung in den nächsten Jahren nicht viel ändert. Vielmehr könnte es sein, dass die Summe der Schäden und der Regulierungen noch steigen wird. Schon heute gilt die Gebäudeversicherung aber als defizitär. Das heißt, aus den Einnahmen können die Kosten für Schadensregulierungen kaum noch gedeckt werden. Die Versicherer sind gezwungen, neue Lösungen zu finden, wenn die Gebäudeversicherung nicht dauerhaft zum Sanierungsfall werden will. Doch wie können solche Lösungen aussehen?

 

Vertragskündigungen sind das Mittel der Versicherer

Wenn ein Versicherter einen Schaden aus der Wohngebäudeversicherung begleichen lassen will, ist der Versicherer zur Vertragskündigung berechtigt. Diese Kündigung nach dem Eintritt des Versicherungsfalls gibt es in der Sachversicherung bei nahezu allen Versicherungen. Das heißt, wenn der Versicherte einen Schaden geltend macht und eine Regulierung verlangt, muss er damit rechnen, dass der Versicherer von seinem Kündigungsrecht Gebrauch macht. Damit steht der Versicherte ohne Schutz da. Für die Versicherer ist das leider eine Möglichkeit, sich Schritt für Schritt der ungeliebten Verträge zu entledigen. Alternativ ist es auch möglich, die Versicherungsprämien langsam so zu erhöhen, dass sie für den Versicherten unbezahlbar werden. Gerade bei älteren Häusern ist auch das ein erprobtes Mittel der Gesellschaften. Letztlich läuft die Entwicklung also dahin, dass sich die Versicherer der ungeliebten Gebäudeversicherung entledigen. Damit stehen die Versicherten vor der Frage, wer in Zukunft für Schäden am Wohngebäude aufkommt.

 

Die Eigenvorsorge als Baustein

Natürlich hat man als Versicherter die Möglichkeit, selbst Vorsorge vor Schäden zu treffen. Im besten Fall legt man dazu jeden Monat etwas Geld für mögliche Schäden am Wohngebäude zurück. So schafft man Schritt für Schritt Rücklagen, aus denen Reparaturen im Notfall zu bezahlen sind. Allerdings dauert es natürlich einige Zeit, bis eine akzeptable Summe angespart ist. Außerdem ist es für viele Haushalte schwer, jeden Monat Geld zurückzulegen. Letztlich müssen aus der Versicherungswirtschaft also Lösungen geschaffen werden, wie man Hausbesitzer vor diesem Problem schützen kann und ihnen einen bezahlbaren Versicherungsschutz bieten kann. Eine Vorsorge durch den Aufbau von Rücklagen kann zwar ein Weg sein, doch dieser dürfte von vielen Versicherten kaum realistisch zu gehen sein. Sollte sich die Branche weiter in diese Richtung entwickeln, wird es spannend sein zu sehen, welche Lösungen sich am Ende für den Hausbesitzer finden.

 

 

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