Tumoroperation bei der Katze

Von rund 100.000 Katzen wird bei ca. 150 Katzen ein Tumor im Laufe ihres Lebens festgestellt. Es ist dabei sehr unterschiedlich in welchem Alter Katzen an einem Tumor erkranken. Dabei ist anzumerken, dass dank der guten medizinischen Versorgung auch der Tiere auch die Lebenserwartung von Katzen gestiegen ist, auch wenn sie an einem Tumor leiden oder litten. In der Zukunft wird die höhere Lebenserwartung der Katzen allerdings dazu führen, dass Tierärzte noch häufiger Katzen auf dem Operationstisch liegen haben, die an einem Tumor leiden. Die Möglichkeiten der Diagnose und der Behandlung sind wie auch in der Humanmedizin auch in der Tiermedizin in den letzten Jahren sehr stark vorangeschritten. Es gibt kaum Fälle, bei denen der Tierarzt davon abrät eine Operation zu wagen, wobei es natürlich auch auf das Alter des Tieres ankommt.

Bösartige Tumore

Bei den Tumoren unterscheidet man im Übrigen zwischen gutartigen und bösartigen Tumoren, wobei bedeutet, dass der Tumor lokal invasiv ist. In diesem Fall ist der Tumor bereits ins umliegende Gewebe eingedrungen und hat Metastasen gebildet. Gutartig bedeutet, dass das Tier auch unoperiert wie gewohnt weiterleben könnte. Allerdings sollte man aus humanen Gründen auch einen derartigen Tumor entfernen lassen, zumal dieser sich sehr schnell zu einem bösartigen Tumor entwickeln kann.

Versicherung

Wie auch in der Humanmedizin ist in der Tiermedizin das Ziel einer Operation, dass das Leben der Katze verlängert wird. Wer sich Sorgen macht um die Kosten, der sollte schon im Vorfeld eine Katzenop Versicherung abschließen. Eine derartige Versicherung kostet im Monat im Verhältnis nicht viel, wobei sich der Beitrag lohnt.

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