Da waren sie nun

Das Ereignis schlecht hin war schon einige Monate im Vorfeld bekannt. Kaum einer hatte noch damit gerechnet und doch wurde ein langer Traum Wirklichkeit. Die Vorbereitungen liefen auf Hochtouren. Das Zimmer musste rechtzeitig fertig sein und alle wichtigen Dinge schon besorgt sein. Und dann war der Tag da, das Wunder bekam ein Gesicht. Alle freuten sich über den neuen Mitbewohner auf dieser Erde. Der Stammhalter oder der Sohn war geboren, ein Grund zur Freude. Alles lief bestens und alle waren wohlauf. Doch die Freude hielt nicht lange an. Sie endete just an den Tag, an dem im Briefkasten ein Schreiben der PKV lag. Sie meldete sich nicht wegen dem Nachwuchs, sondern wegen den Kosten für die Geburt. Diese sollten nicht von dem abgeschlossenen Vertrag gedeckt werden. Das ist nicht nur ärgerlich, sondern auch recht teuer. Da kann allen jungen Eltern mal schnell die Freude über den Nachwuchs vergehen. Doch was soll man nun tun, damit so ein Fall vermieden wird. Die gesetzlichen Krankenkassen sind keine Lösung, da die Kosten immer weiter steigen und die Leistungen immer weniger werden. Allerdings, was helfen könnte, ist ein Wechsel der PKV. Mit diesem können sehr viele Kosten reduziert werden und der Versicherte kann seine Leistungen an seine Bedürfnisse anpassen.

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